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Arbeitssicherheit

© TonyLomas / Thinkstock
Arbeitssicherheit – Arbeitshandschutz, Schutzbrille und Ohrschützer

Was ist und was beinhaltet die neue DGUV Vorschrift 2?

Die Vorgaben der Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ (DGUV-Vorschrift 2) dienen der Konkretisierung des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG). Sie haben im Jahr 2011 die Vorschriften abgelöst, mit denen die gesetzliche Unfallversicherung die Betreuung der Unternehmen durch Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit geregelt hatte. Laut Arbeitssicherheitsgesetz sind Arbeitgeber verpflichtet, sich von diesen Experten für Arbeitssicherheit beraten zu lassen, um Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das Gesetz überträgt den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung die Aufgabe, Art und Umfang dieser Pflicht in eigenen Vorschriften auszugestalten.

Und dies sind die wichtigsten Ziele der DGUV Vorschrift 2 im Überblick:

Einheitliche Regeln: Mit der DGUV Vorschrift 2 werden die Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand erstmals auf eine einheitliche Grundlage gestellt.

Gleichbehandlung: Gleichartige Anforderungen für gleichartige Betriebe.

Bedarfs- und leistungsorientierte Betreuung: Betreuungsumfang nach individueller Gefährdungssituation und Bedarfslage statt fester Einsatzzeiten.

Mehr Eigenverantwortung: Festlegung von Inhalt und Form der Betreuung in weit stärkerem Maße als bisher durch den jeweiligen Arbeitgeber.

Auswahl des Betreuungsmodells für kleinere Betriebe.

Kooperatives Handeln: Engere Zusammenarbeit von Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit.

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