AOK
Baden-Württemberg Bayern Bremen-Bremerhaven Hssen Niedersachsen Mecklenburg-Vorpommern Berlin Brandenburg Schleswig-Holstein Westfalen-Lippe Thüringen Sachsen Rheinland-Pfalz Saarland HamburgRheinland Sachsen-Anhalt

Willkommen bei Ihrer AOK für Unternehmen

Schrift anpassen: A-AA+

Pfadnavigation

Hauptinhalt

Tit. 12.1 RdSchr. 96a
Gemeinsames Rundschreiben betr. KSVG; hier: Durchführung ab 1.1.1996

Titel: Gemeinsames Rundschreiben betr. KSVG; hier: Durchführung ab 1.1.1996

Normgeber: Bund

Redaktionelle Abkürzung: RdSchr. 96a

Referenz: [keine Angabe]

Abschnitt: Tit. 12 - Besonderheiten bei Leistungsansprüchen

 

Tit. 12.1 RdSchr. 96a - Beginn des Krankengeldanspruches

Zu § 46 SGB V

Für die nach dem KSVG Versicherten beginnt der Anspruch auf Krankengeld grds. mit Beginn der 7. Woche der Arbeitsunfähigkeit. Das gilt auch dann, wenn sich im Anschluss an eine Arbeitsunfähigkeit eine weitere (neue) Arbeitsunfähigkeit unmittelbar anschließt sowie bei Wiederholungserkrankungen. Auch in Fällen der stationären Behandlung beginnt der Anspruch auf Krankengeld erst mit Beginn der 7. Woche. Allerdings kann [richtig] die Satzung einen früheren Termin für den Beginn des Anspruchs auf Krankengeld [jetzt] in Form eines Wahltarifs anbieten.