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Highlights

  • Jetzt kommt Stufe zwei

    Am 1. Januar 2017 wird die Umstellung von drei Pflegestufen auf fünf Pflegegrade im Rah­men des Zweiten Pfle­ge­stär­kungs­ge­set­zes (PSG II) wirksam. Welche Kon­se­quen­zen hat das PSG II für Arbeitgeber? Mehr zum Thema

  • Sozialversicherungsbeiträge

    Der Gesetzgeber plant in einem Zweiten Bürokratie­ent­­lastungs­gesetz ab dem kommenden Jahr u. a. eine Än­de­rung der seit 2006 geltenden Fällig­keits­regelung. Mehr zum Thema

  • Flexible Lö­sun­gen erforderlich

    Die demografische Entwicklung und der Fach­kräf­te­man­gel erfordern flexible Lö­sun­gen für die Beschäftigung von älteren Ar­beit­neh­mern. Ein entsprechender Ge­setz­ent­wurf zum Flexirentengesetz soll ab 2017 die Rahmenbedingungen schaffen. Mehr zum Thema

  • Betriebliche Altersvorsorge

    Wenn ein Arbeitnehmer seine betriebliche Altersvorsorge früher auflöst, gilt eine Abfindung für die Betriebs­ren­te in der Sozialversicherung seit dem 1. Juli 2016 als Leistung der Alters­vorsorge. Mehr zum Thema

  • Meldeverfahren in der Unfallversicherung

    Der elektronische Lohnnachweis wird ab 2017 sukzessive in der Unfallversicherung eingeführt. Für alle Betriebe soll er ab dem Jahr 2019 (Meldejahr 2018) verpflichtend sein.  Mehr zum Thema

  • Rückmeldungen im AAG-Verfahren

    Für das Erstattungs­ver­fahren nach dem Aufwendungs­aus­gleichs­gesetz (AAG) bei Krankheit und Mutterschaft sind maschinelle Rück­meldungen und Bestands­prüfungen vorgesehen. Mehr zum Thema

  • Neues zum Meldeverfahren

    Mit dem 6. SGB IV-Änder­ungs­gesetz werden weitere Änder­ungen im Melde­ver­fahren auf den Weg gebracht. Das Gesetz tritt mit seinen wesen­tlichen Teilen zum 1. Januar 2017 in Kraft. Mehr zum Thema

  • Optimiertes Meldeverfahren

    Mit dem 5. SGB IV-Ände­rungs­gesetz wird das Meldeverfahren optimiert. Teile dieses Gesetzes sind bereits in Kraft. Weitere Bestandteile treten zum 1. Januar 2017 in Kraft. Mehr zum Thema

  • Arbeitsentgelt von Dritten

    Rabatte, In­cen­tives oder Sachprämien sind nur einige Bei­spie­le für Einkünfte, die ein Ar­beit­neh­mer von einer Fremdfirma und nicht von seinem Arbeitgeber erhalten kann. Das sind die steuerlichen und so­zi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­chen Konsequenzen. Mehr zum Thema

  • Gut zu überlegen

    Eine Nettolohnvereinbarung – auch Nettolohnabrede genannt – ist grundsätzlich zulässig. Gleichwohl sollte der Abschluss einer solchen Vereinbarung gut überlegt werden. Mehr zum Thema

  • Bedeutung für Arbeitgeber

    Seit 1. Januar 2016 sind die neuen Ge­mein­sa­men Grundsätze für den Aufbau der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­da­ten in Kraft, die erstmals ein­heit­lich für alle maschinellen Verfahren gel­ten. Was die Neuerungen für Ar­beit­ge­ber bedeuten. Mehr zum Thema

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