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Arbeitsentgelt

Entgelt- und Gehaltsumwandlungen

Häufig stehen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor der Frage, ob nicht durch eine Entgelt- oder Gehaltsumwandlung Steuern und Sozialversicherungsbeiträge gespart werden können. Allerdings ist dabei zu berücksichtigen, dass dadurch das Arbeitsentgelt im Sinne der Sozialversicherung verringert wird und damit das für die Beurteilung der Versicherungspflicht in der Kranken­versicherung maßgebende Jahresarbeitsentgelt sowie die für die Berechnung der Beiträge maßgebende Bemessungs­grundlage. Entgeltumwandlungen können daher auch zu Leistungs­kürzungen z. B. beim Krankengeld führen.

Wenngleich eine Entgelt- oder Gehaltsumwandlung häufig zur Finanzierung der betrieblichen Alters­versorgung genutzt wird, ergeben sich für Gehaltsumwandlungen insbesondere drei Möglichkeiten:

  • Umwandlung von Barlohn in einen Sachbezug.
  • Umwandlung von Barlohn in später zufließenden Versorgungslohn.
  • Umwandlung von steuerpflichtigem Barlohn in eine steuerfreie oder zumindest pauschal besteuerte Lohnform (Gehaltsumwandlung im engeren Sinn).

 

Für bestimmte steuerfreie oder pauschal besteuerbare Zuwen­dungen ist die Gehaltsumwandlung gesetzlich ausgeschlossen und ausdrücklich festgelegt worden, dass die Steuerfreiheit nur dann eintritt oder eine Pauschalbesteuerung möglich ist, wenn die Zuwendung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeits­lohn erbracht wird.

Weitere Informationen zu den Themen:

Stand: 1.1.2018

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