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Beiträge

Grundlagen für die Beitragsberechnung

Die Sozialversicherung in Deutschland wird durch Beiträge finanziert. Neben diesen Beiträgen gibt es weitere Einnahmen für die verschiedenen Sozialversicherungszweige. Diese spielen jedoch insgesamt nur eine untergeordnete Rolle.

Der Gesamtsozialversicherungsbeitrag

Die Pflichtbeiträge werden als sog. Gesamtsozial­versicherungs­beiträge erhoben. Dazu zählen die Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosen­versicherung sowie die, die für geringfügig Beschäftigte als Pauschalbeiträge erhoben werden.

Auch der Beitragszuschlag in der Pflege­versicherung für Kinderlose von 0,25 Prozent oder auch nur vom Arbeitgeber zu tragende Beitragsanteile (z. B. für beschäftigte Rentner) gehören zum Gesamtsozial­versicherungs­beitrag. Dies gilt auch für die kassenindividuellen Zusatzbeiträge, die im Quellenabzugsverfahren von den Arbeitgebern abgeführt werden.

Die Beträge für die Entgeltfortzahlungs­versicherung (U1 und U2), die Beiträge für eine freiwillige Versicherung, aber auch die Beiträge eines Selbstständigen, der in der Rentenversicherung pflichtversichert ist, zählen nicht zum Gesamtsozial­versicherungs­­beitrag.

Grundlagen für die Beitragsberechnung sind das Arbeitsentgelt, die Beitragszeit und der Beitragssatz. Exakte Vorgaben, wie die Berechnung zu erfolgen hat, enthält die Beitrags­verfahrens­verordnung (BVV).

Weitere Informationen zu den Themen:

Stand: 1.1.2018

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