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Beschäftigung und Sozialversicherung

Minijobs

Eine geringfügige Beschäftigung – auch als Minijob bekannt – kann vorliegen, weil in ihr das Arbeitsentgelt oder der zeitliche Umfang gering ist. So gibt es die geringfügig entlohnte Beschäftigung, in der ein monatliches Arbeitsentgelt von 450 Euro nicht überschritten werden darf und die kurzfristige Beschäftigung, welche einer Zeitgrenze von drei Monaten bzw. 70 Arbeitstagen im Kalenderjahr unterliegt. Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung ist nur rentenversicherungspflichtig. Für geringfügig entlohnte Beschäftigte besteht Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherungsfreiheit. In der Renten­versicherung sind geringfügig entlohnte Beschäftigte grundsätzlich versicherungspflichtig. Sie können sich aber von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen.

Mehrere geringfügig entlohnte Beschäftigungen werden addiert. Jede zweite und weitere geringfügige Beschäftigung wird mit einer versicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung addiert – mit der Ausnahme in der Arbeitslosenversicherung.

Kurzfristig Beschäftigte sind versicherungsfrei in der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Bei kurzfristig Beschäftigten fallen keine Pauschalbeiträge für den Arbeitgeber an.

Einzugsstelle für alle geringfügig Beschäftigten ist die Minijob-Zentrale.

Weitere Informationen zu den Themen:

Stand: 1.1.2018

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