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Entgeltfortzahlung und Ausgleichsverfahren

© CasarsaGuru / Thinkstock
Entgeltfortzahlung

Wenn ein Mitarbeiter aufgrund von Krankheit arbeitsunfähig wird, erhält er in der Regel bis zu sechs Wochen lang sein Entgelt unverändert weiter. Dieser Anspruch ist im Entgelt­fort­zahlungs­gesetz festgelegt. Es regelt, wer anspruchs­berechtigt ist, welche Entgeltarten im Krankheitsfall weitergezahlt werden und was bei einer wiederholten Arbeitsun­fähigkeit zu beachten ist.

Gegen das finanzielle Risiko durch den Ausfall von Mitarbeitern wegen Krankheit oder auch Mutterschaft können sich Arbeit­geber wirksam absichern – mit einer Entgelt­fort­zahlungs­versicherung. Sie erstattet die Aufwendungen der Arbeitgeber und schützt so vor finanziellen Risiken. Mit einer Auswahl an attraktiven Erstattungssätzen ermöglicht die Entgelt­fort­zahlungs­versicherung der AOK, das Ausgleichsverfahren optimal den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens anzupassen. Dabei ist eine Erstattung der Entgeltfort­zahlung besonders einfach: Arbeitgeber stellen Erstattungsanträge ausschließlich per maschineller Datenübertragung.

Weitere Informationen zu den Themen:

Stand: 1.1.2018

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