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Erfolgreich ausbilden

Wie ist die Ausbildungsvergütung geregelt?

Sie ist häufig im Tarifvertrag festgelegt. Das Mindestlohngesetz (MiLoG) gilt nicht für Auszubildende, da sie keine Arbeitsverträge, sondern Ausbildungsverträge abschließen (§ 22 Abs. 3 MiLoG).  

Gewährt der Betrieb dem Auszubildenden beispielsweise eine Gemeinschaftsunterkunft im Wohnheim oder eine Aufnahme im Arbeitgeberhaushalt, dann spricht man von Sachbezügen. Diese können in Höhe der festgesetzten Sachbezugswerte angerechnet werden. Die Höchstgrenze für Ausbildungsverträge ist auf 75 Prozent der Bruttoausbildungsvergütung beschränkt. Diese Sachbezüge stellen in der Sozialversicherung beitragspflichtiges Arbeitsentgelt dar.

Besondere Jugendschutzbestimmungen

Für Jugendliche unter 18 Jahren gilt das JArbSchG.

Ausbilder-Tipp

Urlaubsanspruch (§ 19 JArbSchG)

Die Urlaubsdauer ist u. a. abhängig vom Alter:

  • Azubis unter 18 Jahren: mind. 25 Werktage
  • Azubis unter 17 Jahren: mind. 27 Werktage
  • Azubis unter 16 Jahren: mind. 30 Werktage
  • Volljährige Azubis: mind. 24 Werktage

Weitere Informationen zu den Themen:

Stand: 1.1.2018

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