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Künstlersozialabgabe

© Nick David / Getty Images
Künstlersozialabgabe

Mit der Künstlersozialabgabe werden selbstständige Künstler und Publizisten in den Schutz der gesetzlichen Sozial­versicherung einbezogen. Unternehmen, die regelmäßig Aufträge an diese Berufs­gruppe vergeben, entrichten die Abgabe in der Regel auf die gezahlten Honorare.

Im Rahmen der Betriebsprüfungen kontrollieren die Renten­versicherungsträger, ob ein Unternehmen abgabepflichtig ist und ob die Künstlersozialabgabe ordnungsgemäß gezahlt wurde. Die Prüfung wird in der Regel für fünf Jahre rückwirkend durchgeführt. Bestand Abgabepflicht, werden unter Umständen Künstlersozialabgaben mit Säumniszuschlägen nacherhoben. Auch können Bußgelder festgesetzt werden, wenn ein abgabepflichtiges Unternehmen seine Melde- und Abgabe­pflichten nicht erfüllt hat.

Vielen Unternehmen ist jedoch gar nicht klar, welche Aufträge abgabepflichtig sind. Ist die Künstlersozialabgabe auch dann fällig, wenn die Produktion einer Werbebroschüre in Auftrag gegeben wird oder wenn für das Betriebsfest ein Allein­unterhalter engagiert werden soll?

Diese Fragen werden auf diesen Seiten beantwortet und ausführlich über die Zusammenhänge zwischen Künstler­sozialversicherung und Künstlersozialabgabe informiert.

Stand: 1.1.2018

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