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Mutterschutz und Ausgleichsverfahren

Teilzeitarbeit und Elterngeld Plus

Für erwerbstätige Eltern, die bereits während des Elterngeld­bezugs (wieder) einer Erwerbstätigkeit nachgehen, ist das Elterngeld Plus eine attraktive Alternative. Das Elterngeld Plus stellt dabei keineswegs eine Nachfolge­regelung zum bisherigen Elterngeld dar. Vielmehr handelt es sich um eine eigenständige Gestaltungskomponente, die ggf. mit dem „Basis-Elterngeld“ kombiniert werden kann. Die Besonderheiten beim Elterngeld Plus bestehen in einer verlängerten Bezugsdauer und einer Änderung bei der Einkommens­anrechnung bei Teilzeit­arbeit. Elterngeld Plus kann nur für Geburten nach dem 30. Juni 2015 gewährt werden.

Berechnung und Zahlungsdauer des Elterngelds Plus

Das Basis-Elterngeld orientiert sich grundsätzlich. am monat­lichen Erwerbs­einkommen vor der Geburt und beträgt mindestens 300 Euro, höchstens 1.800 Euro und ersetzt damit in der Regel das Voreinkommen um 65 Prozent.

Während des Bezugs von Elterngeld ist eine Teilzeit­beschäf­tigung von bis zu 30 Wochenstunden im Monats­durch­schnitt erlaubt. Ersetzt wird allerdings (nur) die Differenz zum Einkommen vor der Geburt, während gleichzeitig ein ganzer Elterngeldmonat verbraucht wird.

An dieser Stelle setzt das Elterngeld Plus als neues Angebot für Eltern an, die in Teilzeit arbeiten. Sie können das Elterngeld Plus, das höchstens halb so hoch ist wie das normale Elterngeld ohne Erwerbstätigkeit, doppelt so lange beziehen wie das Elterngeld. Hierbei gilt: Ein Elterngeld­monat sind zwei Eltern­geld-Plus-Monate.

Stand: 1.1.2018

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