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Aktionsprogramm für mehr Integration

IT Stock Free/Thinkstock
Arbeitskollegen unterschiedlicher Nationalität

Flüchtlinge sollen mittel- bis langfristig einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten. Die Industrie- und Handelskammertage starten zu diesem Zweck ein besonderes Programm.

Die Integration von Zuwanderern kann und wird nicht von heute auf morgen gelingen. Sie ist vielmehr eine langjährige und anspruchsvolle Aufgabe, von der Unternehmen jedoch zugleich profitieren können. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) will mit seinem Aktionsprogramm „Ankommen in Deutschland – Gemeinsam unterstützen wir Integration“ einen Beitrag zur Integration leisten und engagiert sich in verschiedenen Aktionsfeldern. Adressaten des Programms sind – neben den Flüchtlingen selbst – die Betriebe. So entwickelt der DIHK derzeit gemeinsam mit der zugehörigen Bildungs-GmbH Angebote und Projekte, die die Kammern vor Ort und die Unternehmen gezielt unterstützen.

Zu den Angeboten gehören die Qualifizierungskonzepte „Betriebliche Integration von Flüchtlingen (IHK)“ und „Sprachmittler“, Webinare und Seminare für IHK-Mitarbeiter zum Aufbau von Beratungskompetenz, Informationsmaterialien für Unternehmen, Kompetenzchecks sowie die Weiterentwicklung des Projektes „Stark für Ausbildung“ zur Qualifizierung und Unterstützung von Ausbildern. Gleichzeitig setzt sich der DIHK auf Bundesebene für geeignete Rahmenbedingungen ein – wie zum Beispiel den Ausbau der Sprachförderung, die Öffnung aller ausbildungsvorbereitenden und unterstützenden Angebote auch für Flüchtlinge sowie die befristete Aussetzung der Vorrangprüfung. Informiert werden soll die Öffentlichkeit am 25. Februar 2016 bei einer Veranstaltung in Berlin.

Von ihren Kammern in der Region erhalten die Unternehmen Informationen unter anderem zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, den richtigen Ansprechpartnern, dem kulturellen oder religiösen Hintergrund der Flüchtlinge sowie unterstützenden Instrumenten und Maßnahmen. Die IHKen fungieren hierbei als Lotsen. Um das Programm umzusetzen, stellen der DIHK und die jeweiligen IHKen Personal sowie finanzielle Mittel zur Verfügung.

Hier der aktuelle Link zum Projekt: www.stark-fuer-ausbildung.de.

Für alle Fragen rund um Beschäftigung und Sozialversicherung ist die AOK für Unternehmen der richtige Ansprechpartner: Unter www.healthinsurance-germany.com stellt die Gesundheitskasse in acht verschiedenen Sprachen das deutsche Gesundheitssystem vor – mit Tipps und Anregungen aus der täglichen Praxis. Arbeitgeber finden unter www.aok-business.de/zuwanderung zudem viele Tipps zur Beschäftigung ausländischer Fachkräfte.

Weitere Unterstützung erhalten Sie bei Ihrer AOK vor Ort und von Ihrem Firmenkundenberater, der auch zu Ihnen in den Betrieb kommt. Sprechen Sie uns gerne an.

 

Stand: 2.2.2016

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