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Arbeitnehmer aus Nicht-EU Staaten einstellen und beschäftigen

  © Photomorphic Pte/Getty Images
Teaserbild Nicht-EU-Staat

Ihr ausländischer Mitarbeiter nimmt eine Beschäftigung in Deutschland auf?  Dann gelten für ihn die gleichen Regeln wie für inländische Arbeitnehmer, also zum Beispiel das Arbeits- oder Sozialversicherungsrecht. Wichtig: Aufenthaltstitel zur Beschäftigung/Ausbildung!

Dies ist zu beachten:

  • Für Staatsangehörige außerhalb Europas gelten abweichende Bestimmungen zu denen der Unionsbürger.  Sie benötigen in der Regel eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Zum Thema

  • Wenn der ausländische Arbeitnehmer die Arbeit aufnimmt, besteht zum Arbeitgeber ein Arbeitsverhältnis. Hieraus entstehen für beide Rechte und Pflichten, z. B. Arbeitsleistung gegen Lohn/Gehalt.  Zudem gelten verschiedene arbeitsschutzrechtliche Bestimmungen, z. B.  über die Arbeitszeit, Kündigung, Urlaubsregelung, etc. Zum Thema

  • Das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses zwischen dem ausländischen Mitarbeiter und seinem Arbeitgeber heißt in der Sozialversicherung Beschäftigung. Hieran ist die grundsätzliche Sozialversicherungspflicht geknüpft. Zum Thema

  • Die Beschäftigung führt in aller Regel zur Sozialversicherungspflicht. Die Beiträge tragen im Regelfall der  Arbeitgeber und sein ausländischer Arbeitnehmer. Zum Thema

  • Wesentliche Rechtsgrundlagen rund um das Arbeitsverhältnis und die Sozialversicherung. Zum Thema

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