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Arbeitsverhältnis - Nicht-EU

© P. Rusyanto / Fotolia
Ausländische Arbeitnehmerin

 

Arbeitnehmerüberlassung

Arbeitnehmerüberlassung (auch Personalleasing, Leiharbeit, Zeitarbeit) ist die Überlassung/Ausleihe von Arbeitnehmern durch ihren Arbeitgeber (Verleiher) zur Erbringung von vertraglichen Dienstleistungen als Arbeitnehmer an Dritte (Entleiher).

Es entsteht demnach eine „Dreiecksbeziehung“. Die Rechte und Pflichten des Verleihers werden teilweise auf den Entleiher übertragen.

Es handelt sich daher um eine meist zeitlich begrenzte Ausleihe eines Arbeitnehmers zur Arbeit in dem Betrieb eines Dritten, des "Entleihers". Der Arbeitsvertrag des Arbeitnehmers (auch Leiharbeitnehmer) besteht mit dem Verleiher, die Arbeitsleistung erfolgt dann beim bzw. für den Entleiher.
In der Regel handelt es sich um eine gewerbliche Arbeitnehmerüberlassung, d.h. der Verleiher überlässt seine Arbeitnehmer, um damit wirtschaftlichen Gewinn zu erzielen.

Bei der üblichen (gewerblichen) Arbeitnehmerüberlassung besteht daher auch ein Vertrag zwischen Verleiher und Entleiher, der die Überlassung von Arbeitskräften gegen Entgelt regelt.

Geregelt ist diese gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Die Arbeitnehmerüberlassung ist in Deutschland stringent geregelt. So benötigt ein Betrieb zur gewerblichen Arbeitnehmerüberlassung (Verleiher) eine Genehmigung der Bundesagentur für Arbeit (BA) und steht unter besonderer Kontrolle (§ 1 AÜG).

Leiharbeitnehmer

Ein Arbeitnehmer schließt einen Arbeitsvertrag mit einer Zeitarbeitsfirma (Verleiher).

Die Zeitarbeitsfirma „leiht“ den Arbeitnehmer für eine bestimmte Zeit zur Erbringung von Arbeitsleistung gegen Entgelt an ein anderes Unternehmen aus (Entleiher).

Es entsteht demnach eine „Dreiecksbeziehung“. Die Rechte und Pflichten des Verleihers werden teilweise auf den Entleiher übertragen. Die gesetzliche Grundlage hierfür ist in Deutschland das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG).

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