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Arbeitszeit

© jj_voodoo / Thinkstock
Arbeitszeit: Stechuhr mit Karte

Mit der Arbeitszeit bestimmt das Unternehmen Beginn und Ende eines vorgegebenen Arbeitsablaufs. Planung, Gestaltung und Arbeitsweise stehen jedoch weitestgehend in der Verantwortung des Mitarbeiters. Heutzutage wird in der Arbeitswelt „Zeit zu haben“ immer wertvoller, Leistungs- und Konkurrenzdruck bestimmen die Arbeitsweise maßgeblich. Daher ist es für den Beschäftigten sehr wichtig, seine Arbeitszeit zu „managen“.

Um zu vermeiden, nur noch im Stress zu arbeiten und immer weniger Zeit zu haben, sollte jeder Mitarbeiter im Rahmen seiner Möglichkeiten sein persönliches Zeitmanagement erstellen. Nur dann ist er in der Lage, mit effizienten Methoden und Techniken die einzelnen Arbeitsabläufe gezielt zu gestalten. Durch Zeitmanagement erledigen Mitarbeiter die wesentlichen Dinge schneller. Mit dem gewonnenen Freiraum werden zudem unnötige Belastungen und Zeitdruck vermieden. Vorhandene Energien werden besser eingesetzt, die Arbeitsproduktivität gesteigert.

Wichtige Kriterien beim persönlichen Zeitmanagement sind die Zeitpunkte, an denen die Arbeitszeit beginnt und endet – ob morgens, tagsüber oder nachts. Grundsätzlich gilt: Zeitmanagement sollte schon vor Erreichen der Arbeitsstätte beginnen. Ein ohne Hast geplantes Frühstück und eine sinnvolle Nutzung der manchmal stundenlangen Anreise zur Arbeit machen den morgendlichen Arbeitsbeginn weitestgehend stressfrei.

Anders dagegen sieht das Zeitmanagement bei den sogenannten „Schichtlern“ aus. Schichtarbeit ist besonders in solchen Unternehmen gefordert, die aus besonderer Notwendigkeit, wirtschaftlichen oder produkttechnischen Gründen über die übliche Arbeitszeit hinaus betrieben werden müssen. Hierzu zählen etwa Hotels, Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Callcenter oder Notdienste. Dabei überwiegen Spät- und Nachtschichten. Sie können eine gesundheitliche Belastung für den Einzelnen darstellen. Ein Leben gegen den natürlichen Tages- und Nachtrhythmus kann zu Schlafstörungen, Herz- und Kreislauferkrankungen, Magengeschwüre oder Kopfschmerzen führen. Zudem findet durch die Schichtarbeit Schlafen und Essen zu ungewohnten Zeiten statt; Privatleben, gesunde Ernährung und soziale Kontakte kommen oftmals zu kurz. Andererseits haben sich viele Beschäftigte an Wechselschichten oder Nachtschicht gewöhnt. Manche „Nachtschichtler“ mögen gar nicht mehr zu anderen Tageszeiten arbeiten, zum Beispiel in Krankenhäusern.

Für alle Beschäftigten gilt aber: Gesunde Ernährung und ein ausgewogenes Zeitmanagement für Privat- und Arbeitsleben sind von entscheidender Bedeutung. Denn nur wer sein Leben gesund und ausgeglichen führt, ist im Beruf motiviert und leistungsfähig.

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Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie in Ihrem Unternehmen Ihre Mitarbeiter unterstützen wollen, ein Zeitmanagement aufzubauen oder auch mit Schichtarbeit ein ausgewogenes Leben zu führen.

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