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Gesundheit in der Ausbildung

© monkeybusinessimages / Thinkstock
Ausbildung: Ausbilder im Gespräch mit Auszubildender

„Azubi-Fit“ heißt zum Beispiel ein Programm, an dessen Konzeption die AOK mitgearbeitet hat, und „Gesund im Job“ ist eine Rubrik bei www.aok-on.de, einem Portal für Berufsstarter. Denn schon bei den Berufsstartern sollte berufsbedingten Krankheiten und Erkrankungen am Arbeitsplatz vorgebeugt werden. Möglichst früh lernen, sich körperlich und geistig fit zu halten bevor die ersten Zipperlein plagen – das beugt Erkrankungen vor, die später nur schwer in den Griff zu bekommen sind und zu Fehlzeiten führen. Dazu zählen zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rückenbeschwerden und andere Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Viele Jugendliche sind sportlich, doch mindestens ebenso viele sind Sportmuffel. Sie sitzen lieber vor der Spielkonsole oder dem Fernseher. Wenn dann noch die falsche Ernährung wie Pommes und Burger statt Obst und Gemüse hinzukommt, sind viele Erkrankungen vorprogrammiert.

Möglichst früh mit der Gesundheitsförderung zu beginnen ist daher betriebswirtschaftlich sinnvoll. Denn hier gewinnen beide: Betrieb und Auszubildender. Daher sollten die Auszubildenden schon früh in die Betriebliche Gesundheitsförderung einbezogen und für alle Maßnahmen des Betriebs interessiert werden. Fundierte Kenntnisse über gesundheitliche Risiken am Arbeitsplatz und ein gesundheits­gerechtes Verhalten sind im gesamten Berufsleben wertvoll. Aber welcher Auszubildende weiß schon, dass die Bandscheiben im Sitzen stärker belastet werden als im Stehen? Oder langes Stehen den Beinvenen echte Schwerstarbeit abverlangt und wie man die Wirbelsäule sowie die Gelenke beim Tragen von Lasten schonen kann? Gewusst wie, kann man einseitigen und krank machenden Belastungen begegnen. Ein gesundheitsgerechter Arbeitsplatz hilft vorzubeugen, und die richtige Bewegung und Ernährung gehören zu einem gesundheitsgerechten Verhalten. Auch der Umgang mit Stress kann erlernt werden.

Die meisten jungen Menschen sind dankbar für Tipps und Tricks. Besonders gut kommen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen Fördermaßnahmen an, die aus ihrer Sicht praxisnah sind und Erlebnis-Charakter haben, wie etwa Kurse in der Kletterhalle oder Schnupperstunden in Fitnessstudios.

Unternehmer wissen, welches Potenzial in gut ausgebildeten Mitarbeitern steckt, die das Unternehmen und seine Ziele von Grund auf kennengelernt hat. Nach ihrer Ausbildungszeit sollen sie leistungsfähig und motiviert den Unternehmen erhalten bleiben.

Legen auch Sie als Unternehmer den Grundstein für eine dauerhafte Gesundheit Ihrer Mitarbeiter. Verbessern Sie das Gesundheitsbewusstsein, denn gesunde Mitarbeiter senken die krankheitsbedingten Fehlzeiten und führen ein Unternehmen zum Erfolg. Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst alle Arbeitnehmer im Unternehmen und auch die Unternehmer selbst. Ein Unternehmen mit einer gesunden Organisation ist in der Lage, auf die individuellen Bedürfnisse der Belegschaft und der Firmenleitung einzugehen.

AOK-Service Gesunde Unternehmen

Die AOK bietet eine Vielzahl von Seminaren, Workshops und weiteren Angeboten zu einem gesunden Unternehmen. Ob Ernährung, gesunder Rücken, Stress, Sucht oder gesunde Organisation eines Unternehmens, alle Themen sind für einen Auszubildenden wichtig. Wenn Sie mit uns Maßnahmen für Ihre Auszubildenden planen möchten, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

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