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Kampagne „Kopf hoch“

© DisobeyArt / Fotolia
Kampagne „Kopf hoch“

Ob in der Pause am Arbeitsplatz oder in der Freizeit – so manch ein Arbeitnehmer blickt kaum noch von seinem Smartphone auf. Den daraus resultierenden Nackenschmerzen begegnet die AOK nun mit der Kampagne „Kopf hoch“.

Die Verwendung des Smartphones ist zu einem festen Bestandteil im Alltag vieler Arbeitnehmer geworden. Arbeitnehmer, die in ihrer Pause elektronische Medien nutzen, bewerten diese Zeit allerdings als deutlich weniger erholsam als etwa einen Spaziergang oder ein Gespräch mit den Kollegen, wie die Initiative Gesundheit und Arbeit im iga.Report 34 feststellt.

Die Smartphone-Nutzung hat aber auch ganz konkrete körperliche Folgen. Denn bereits eine zwanzigminütige Handynutzung kann langfristig zu Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich führen, da der Kopf in dieser Zeit immer vorgebeugt ist. Das erzeugt einen Druck mit einem Gewicht von bis zu 35 Kilogramm auf Nacken und Rücken – also dem Gewicht von fünf Bowlingkugeln. Die gebeugte und belastete Wirbelsäule ist so anfälliger für langfristige Probleme. Eine kleine Schriftgröße auf dem Touchscreen und die damit verbundene kurze Sehdistanz führen zudem zu erhöhten Augenanforderungen. Gerade während der Pausenphase, in der sich der Körper regenerieren soll, belastet man seinen Körper dadurch zusätzlich.

Aus diesem Grund weist die AOK – Die Gesundheitskasse, zum Tag der Rückengesundheit am 15. März 2017 auf die Gefahr von intensiver Smartphonenutzung hin. Die Kampagne „Kopf hoch“, nur sichtbar für alle User, die aok.de mit dem Smartphone besuchen, soll zum Umdenken anregen. Die AOK empfiehlt, insbesondere beim Surfen mit dem Smartphone, den Kopf hoch und den Hals gerade zu halten, um Belastungen bei der Nutzung entgegenzuwirken.

Weitere Informationen und Tipps für einen gesunden Rücken finden Sie hier.
Den iga.Report 34 – „Regeneration, Erholung, Pausengestaltung – alte Rezepte für moderne Arbeitswelten?“ finden Sie hier

So unterstützt die AOK

Die AOK unterstützt im Rahmen von Betrieblicher Gesundheitsförderung auch die Gestaltung von Pausen, Pausenräumen sowie rückengerechtem Verhalten am Arbeitsplatz. Sprechen Sie hierzu Ihren BGF-Ansprechpartner an.

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