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Mehr Bewegung

© nd3000 / Thinstock
Bewegung - zwei Personen auf einer Treppe

Einen Großteil des Tages verbringen die Deutschen sitzend, vor allem während der Arbeit. Der Bewegungsmangel kann erheb­liche gesundheitliche Probleme verursachen. 

Im Auto, am Schreibtisch und auf der Couch – die Deutschen sitzen viel, häufig und lang. Der daraus entstehende Bewegungs­mangel erhöht das Risiko verschiedener körperlicher Beschwerden und Krankheiten wie Übergewicht und Diabetes. Nach Prognosen der Weltgesund­heits­organisation (WHO) wird Diabetes bis zum Jahr 2030 die siebthäufigste Todesursache sein. Körperliche Inaktivität verursacht zudem Verspannungen, Rückenschmerzen und weitere Erkrankungen des Muskel- und Skelett­apparates.

Vor allem Dauersitzen am Arbeitsplatz, aber auch zu Hause, gilt es zu vermeiden. Die AOK empfiehlt für den Arbeitstag die sogenannte 60-30-10-Methode: Demnach sollen Berufstätige etwa 60 Prozent ihrer Arbeitszeit sitzend, 30 Prozent stehend und 10 Prozent aktiv verbringen, am besten im Wechsel. Führungskräfte und Arbeit­nehmer sollten daher darauf achten, dass sitzende Tätigkeiten regelmäßig durch Bewegungs­pausen unterbrochen werden. Denn die gezielte Förderung der körperlichen Aktivität wirkt, unabhängig vom Alter, der Entwicklung von Krankheiten und körperlichen Beschwerden entgegen. Zudem steigert sie die körperliche Fitness und das psychische und mentale Wohlbefinden. Und hier sind es oft schon die kleinen Dinge, die den Unterschied ausmachen können:

Achten Sie darauf, Bewegung in den Arbeitsalltag zu integrieren, beispielsweise durch Treppenlaufen statt Aufzug fahren, den Gang zum Kollegen ins Nachbarbüro, statt eine Mail zu schreiben. Auch kurze Gänge zum Kopierer können eingebaut werden. Bei Bildschirm­arbeits­plätzen empfiehlt sich ein häufiger Blick in die Ferne, um die Augen zu entspannen und regelmäßiges Räkeln auf dem Büro­stuhl, um die Muskulatur zu dehnen. Ebenfalls sinnvoll ist eine aktive Pause mit einem Spaziergang und Lockerungsübungen. Wer die Möglichkeiten hat, kann auch eine Tischtennisplatte in den Aufenthaltsraum stellen, um die Bewegung der Mitarbeiter zu stärken. Vorgesetzte sollten zudem mit gutem Beispiel vorangehen, in dem sie tägliche Mittags­pause ebenfalls aktiv nutzen und die Mitarbeiter einbeziehen. Dies stärkt auch die Unternehmenskultur.

So unterstützt die AOK

Betriebliche Gesundheitsförderung ist für Arbeitgeber der effektivste Weg, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Die AOK unterstützt auf vielfältige Weise, angefangen bei der Einrichtung ergonomischer Arbeitsplätze und die Einweisung in eine gesundheitsgerechte Nutzung über die Integration von zusätzlicher Bewegung in den Arbeitsalltag und die Tätigkeit bis hin zum Angebot für innerbetriebliche Bewegungs- und Gesundheitskurse.

Ihre BGF-Ansprechpartner stehen Ihnen bei Fragen zur Verfügung.

Stand: 11/2016

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