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Mutterschutz

Entgeltfortzahlungsversicherung

Die Entgeltfortzahlungsversicherung U2 begrenzt die finanziellen Belastungen aus den Arbeitgeberleistungen bei Mutterschaft im Einzelfall. Das Gesetz über den Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen für Entgeltfortzahlung (AAG) legt fest, in welcher Höhe eine Erstattung anfällt für

  • den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld,
  • das bei Beschäftigungsverboten gezahlte Arbeitsentgelt,
  • die ggf. pauschalierten Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung aus den Arbeitsentgelten bei Beschäftigungsverboten.

 

An der Entgeltfortzahlungsversicherung U2 nehmen anders als an der Entgeltfortzahlungsversicherung U1 für Krankheitsaufwendungen alle Betriebe teil. Wie viele Beschäftigte ein Unternehmen hat, ist nicht von Bedeutung. Auch Unternehmen, die nur Auszubildende, geringfügig tätige Arbeitnehmer, schwerbehinderte Menschen oder nur Männer beschäftigten, sind beteiligt. Die Umlagepflicht und die Erstattungsberechtigung beginnen mit dem ersten Beschäftigungsverhältnis.

Die Aufwendungen, die der Unternehmer aus gesetzlicher Verpflichtung im Rahmen der Mutterschaft seiner Arbeitnehmerinnen übernommen hat, werden ihm in voller Höhe erstattet. Die Umlagen werden als Prozentsatz des Arbeitsentgelts festgesetzt und in der Satzung der Krankenkasse festgeschrieben.

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Stand: 10.01.2014

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