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Minijobs

© Westend61 / Getty Images
Mnijob

Rund 6,6 Millionen Menschen arbeiten in einem sogenan­nten Minijob. Bei der sozialversicherungsrechtlichen Beurteilung wird zwischen zwei Arten von Minijobs unterschieden: dem geringfügig entlohnten Minijob mit geringem Verdienst und dem kurzfristigen Minijob, der sich durch seine kurze Dauer auszeichnet. Beide Varianten werden vorgestellt.

Geringfügige Beschäftigungen sind für Arbeitgeber deshalb so interessant, weil hierdurch insbesondere personelle Engpässe (z. B. durch Krankheit, Urlaubszeit, schwankende Auftragslage) kurzfristig ausgeglichen werden können. Bei kurzfristigen Beschäftigungen fallen zudem keine Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung an. Seit 2015 gilt bei kurzfristigen Beschäftigungen übergangsweise eine Zeitgrenze von drei Monaten bzw. 70 Arbeitstagen.

Stand: 1.1.2017