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Gehaltsrechner 2014

Mann mit Tablett
© LDProd/Thinkstock

Mit dem Gehaltsrechner 2014 sind Sie immer gut gerüstet – auch unterwegs.

Das praktische Online-Tool errechnet die aktuellen Bezüge – brutto und netto. So geben Sie Ihren Mitarbeitern jederzeit Auskunft darüber, wie viel nach allen SV- und Steuerabzügen vom Gehalt übrigbleibt.

Der AOK-Gehaltsrechner 2014 erlaubt Ihnen ein Maximum an Flexibilität in Sachen Gehaltsplanung und ist ein praktischer Begleiter – an Ihrem Arbeitsplatz, unterwegs und als App für Mobilgeräte mit iOS oder Android-Betriebssystem.

Mit dem AOK-Gehaltsrechner ist es auch möglich, die Netto- und Bruttolohnberechnungen als PDF oder Excel-Tabelle zu exportieren. So wird die Weiterverarbeitung der Daten zum Kinderspiel!






Aufgrund der Übergangsregelung 2012/2013 kann für dieses Bruttogehalt unter bestimmten Umständen die Minijob- bzw. Gleitzonenregel angewandt werden.









Die Höhe des Arbeitsentgelts oder des errechneten Gesamtarbeitsentgelts liegt außerhalb der Gleitzone.














Aufgrund der Übergangsregelung 2012/2013 kann für dieses Bruttogehalt unter bestimmten Umständen die Minijob- bzw. Gleitzonenregel angewandt werden.













 






Die Höhe des Arbeitsentgelts oder des errechneten Gesamtarbeitsentgelts liegt außerhalb der Gleitzone.






Bei der Berechnung für Minijob und Gleitzone können keine weiteren Angaben erfasst werden.

Möchten Sie im Rahmen der Gleitzone Teilarbeitsentgelt oder eine Mehrfachbeschäftigung berücksichten, nutzen Sie bitte den Minijob/Gleiztonenrechner 2013.

Der Minijob/Gleitzonenrechner 2013 bietet Ihnen zudem eine Übersicht über die Arbeitnehmer-Ersparnis durch Anwendung der Gleitzone.








 







Dieses Tool dient zur ersten Orientierung. Es ersetzt keinesfalls ein komplettes Lohn- und Gehaltsabrechnungsprogramm.
Alle Angaben ohne Gewähr! Die Ergebnisse stellen keine Auskunft über Ihre Steuerschuld und Sozialversicherungsbeiträge dar.
Informationen zur Minijobregel
Bitte beachten Sie, dass die Minijob-Regelung nicht für Beschäftigte im Rahmen betrieblicher Berufsbildung (Auszubildende, Praktikanten) zutrifft. Für diese Personen sind grundsätzlich Beiträge in allen Versicherungszweigen zu entrichten.

Ausgenommen von den Minijobregelungen sind: Auszubildende, Praktikanten und Teilnehmer an dualen Studiengängen, Teilnehmer an Jugendfreiwilligendiensten oder dem Bundesfreiwilligendienst, Behinderte Menschen in geschützten Einrichtungen, Jugendliche in Einrichtungen der Jugendhilfe, Teilnehmer an einer individuellen betrieblichen Qualifizierung in einer unterstützten Beschäftigung, Arbeitnehmer in einer stufenweisen Wiedereingliederung sowieArbeitnehmer in Kurzarbeit.

Bestandsschutzregelungen
Bereits vor dem 1.1.2013 aufgenommene Minijobs bleiben rentenversicherungsfrei, wenn das Entgelt weiterhin die alte Entgeltgrenze von 400 EUR nicht übersteigt und auf die Rentenversicherungsfreiheit nicht verzichtet wurde. Rentenversicherungsfreie Arbeitnehmer können jederzeit auf die Rentenversicherungsfreiheit verzichten. Für bereits vor dem 1.1.2013 aufgenommene Beschäftigungen in der Entgeltspanne von 400,01 EUR bis 450,00 EUR besteht die Sozialversicherungspflicht bis längstens 31.12.2014 weiter. Die Kranken- und damit auch die Pflegeversicherungspflicht entfällt, wenn die Voraussetzungen der Familienversicherung erfüllt werden.
Informationen zur Gleitzonenregel
Bitte beachten Sie, dass von den besonderen Regelungen zur Beitragsberechnung in der Gleitzone von 400,01 bis 800,00 Euro folgende Personengruppen ausgenommen sind:
  • Personen in der Berufsausbildung (Auszubildende und Praktikanten),
  • Beschäftigte, bei denen für die Beitragsberechnung fiktives Entgelt herangezogen wird,
  • in Fällen der Altersteilzeit oder sonstigen Vereinbarungen flexibler Arbeitszeiten, in denen lediglich das reduzierte Arbeitsentgelt in die Gleitzone fällt,
  • Personen, die Arbeitsentgelt aus Wiedereingliederungsmaßnahmen nach einer Arbeitsunfähigkeit erhalten,
  • versicherungspflichtige Arbeitnehmer, die regelmäßig mehr als 800 Euro verdienen und deren Entgelt nur wegen Kurzarbeit oder im Baugewerbe wegen schlechten Wetters soweit gemindert ist, dass das tatsächlich erzielte Arbeitsentgelt die obere Gleitzonengrenze überschreitet.
Weitere Informationen erhalten Sie im Rundschreiben zu Beschäftigungsverhältnissen in der Gleitzone.

Rundschreiben (PDF-Datei, 208 KB)

Die Berechnung der Beiträge erfolgt unter Berücksichtigung des allgemeinen Beitragssatzes zur Krankenversicherung.
Bei der Ermittlung des Arbeitnehmeranteils in der Krankenversicherung wird der von allen Beschäftigten allein zu tragende Sonderbeitrag in Höhe von 0,9 % berücksichtigt Bei Beschäftigungen in der Gleitzone nutzen Sie bitte auch unseren Gleitzonenrechner.
Informationen zur Gleitzonenregelung
Bitte beachten Sie, dass von den besonderen Regelungen zur Beitragsberechnung in der Gleitzone die zur Berufsausbildung Beschäftigten, Praktikanten oder Teilnehmer an dualen Studiengängen ausgenommen sind. Gleiches gilt auch für Teilnehmer am freiwilligen sozialen oder freiwilligen ökologischen Jahr und am Bundesfreiwilligendienst sowie in besonderen Fällen auch für Personen, deren Arbeitsentgelt aufgrund Altersteilzeit, flexibler Arbeitszeiten oder im Rahmen von Kurzarbeit oder Wiedereingliederungsmaßnahmen abgesenkt wird.

Übergangsrecht für Gleitzonenbeschäftigte vor dem 1.1.2013 (Bestandsschutz)
Im Zusammenhang mit der Anhebung der monatlichen Gleitzonengrenze von 400,01 Euro auf 450,01 Euro und von 800,00 Euro auf 850,00 Euro zum 01.01.2013 wurden für Arbeitnehmer, deren Beschäftigungen bereits am 31.12.2012 bestanden haben, Bestandsschutzregelungen geschaffen, die die weitere Anwendung des bis dahin geltenden Rechts sicherstellen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Rundschreiben zur Versicherungs-, beitrags- und melderechtlichen Behandlung von Beschäftigungsverhältnissen in der Gleitzone.

Rundschreiben (PDF-Datei, 208 KB) vom 19.12.2012

Beitragssatz für die Rentenversicherung 18,9%.
Informationen zur Beschäftigung im Ausbildungsverhältnis
Bitte beachten Sie, dass bei Beschäftigten im Ausbildungsverhältnis grundsätzlichin allen Versicherungszweigen Beiträge zuentrichten sind.
* Der Gehaltsrechner ermittelt den Jahreswert für die Umlage U1 50% anhand des seit 1.04.2013 geltenden Umlagebeitragssatzes. Die tatsächliche Jahresbelastung des Arbeitgebers kann wegen der eingetretenen Beitragssatzänderung abweichen.
* Der Gehaltsrechner ermittelt den Jahreswert für die Umlage U1 40% anhand des bis 31.3.2013 geltenden Umlagebeitragssatzes. Die tatsächliche Jahresbelastung des Arbeitgebers kann wegen der eingetretenen Beitragssatzänderung abweichen.

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