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Fasten: "Gewinn durch Verzicht"

Interview mit der Diplom-Oecotrophologin Sabine Drexler.

 

Frage 1: Wenn ich mich entschließe, die Fastenzeit für eine Auszeit in Sachen Süßigkeiten, Fast Food oder auch Alkohol zu nutzen: Wer kann mich dabei unterstützen?

Antwort: Zunächst einmal ist das die Familie – aber auch Freunde und Kollegen. Sie halten viel leichter durch, wenn alle in Ihrem Umfeld Bescheid wissen und Sie sogar unterstützen können, zum Beispiel, indem sie Ihnen nicht ständig etwas Verlockendes anbieten.

Frage 2: Wodurch könnte ich den Verzicht auf bestimmte Lebensmittel noch sinnvoll ergänzen?

Antwort: Diese Tage bieten sich ideal dafür an, sich mehr Ruhe zu gönnen und mehr Zeit mit sich selbst zu verbringen – zum Beispiel beim Lesen, Spazieren gehen, Sport treiben oder mit einem anderen Hobby.

Frage 3: Noch einmal zurück zum sogenannten Heilfasten beziehungsweise zu Fastenkuren, also zum vollständigen Verzicht auf feste Nahrung. Für wen ist das etwas?

Antwort: Das ist nur etwas für gesunde Erwachsene und dann auch nur mit vorheriger Rücksprache mit dem Hausarzt. Dabei muss jeder gut auf sich aufpassen, denn nach dem Fasten ist die Infektanfälligkeit erhöht, der Stoffwechsel geht auf Sparflamme und der Jojo-Effekt schlägt voll zu, wenn die Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten nicht verändert werden.

Frage 4: Kann Heilfasten unter Umständen auch gefährlich sein?

Antwort: Es ist wie immer im Leben: Wer es übertreibt, kann seinem Körper schaden, denn übermäßiges und zu langes Fasten kann zu gefährlichen Mangelerscheinungen und Nährstoffdefiziten führen.

Frage 5: Für wen ist Fasten also nicht geeignet?

Antwort: Keinesfalls ist es was für Heranwachsende unter 18 Jahren, Kranke und psychisch labile Menschen. Weil Schwangere und Stillende Frauen besonders auf eine hervorragende Versorgung mit Nährstoffen angewiesen sind, sollten auch sie das Fasten auf später verschieben.

Stand: 10.03.2011

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