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Weniger isst mehr
Abnehmen mit Genuss im Job

Übergewicht ist in Deutschland weit verbreitet – und das „auf hohem Niveau“, wie das Robert-Koch-Institut in einer Studie urteilt. Wirksame Gegenmaßnahme: das AOK-Programm „Abnehmen mit Genuss im Job“.

Wie wichtig die Ernährung für unsere Leistungsfähigkeit ist, wird häufig unterschätzt. Gerade im Job macht es einen Unterschied, was wir zum zweiten Frühstück, in der Mittagspause oder zwischendurch am Schreibtisch essen. Die Mahlzeiten wirken sich am Arbeitsplatz direkt aus. Wer sich ausgewogen ernährt, kann Leistungstiefs im Tagesverlauf eher vermeiden, fühlt sich allgemein besser und ist motivierter. Die Realität sieht oft anders aus: In der Mittagspause gibt es Deftiges, dazu das eine oder andere Stück Kuchen am Nachmittag. So sammelt sich einiges „auf der Hüfte“ an. Langfristig begünstigt das ernste Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme oder Diabetes.

„Abnehmen mit Genuss im Job“. Die AOK startet jetzt ein neues Angebot, das sich direkt an Betriebe und ihre Beschäftigten richtet: „Abnehmen mit Genuss im Job“. Grundlage ist das AOK-Programm „Abnehmen mit Genuss“. Das Prinzip: Die Teilnehmer essen sich satt und nehmen trotzdem ab, weil sie Fett und Kalorien einsparen. Diese Methode funktioniert – ob Kantinen-Essen, Schreibtisch- Snack oder Kaffeepause. Der Ablauf des Programms ist sehr einfach, der Aufwand für das Unternehmen minimal.

Das ganze Unternehmen profitiert. Das Programm bringt eine Reihe positiver Effekte mit sich: Es fördert die Gesundheit, Motivation und körperliche Fitness der Mitarbeiter. Ein besonderer Ansporn ist die Teilnahme im Team. Denn: Gemeinsam mit Kollegen gelingt das Abnehmen noch leichter. Und letztlich profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen. Um das Engagement der Unternehmen zu unterstützen, stellt die AOK ein komplettes Medien-Paket zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Poster, Faltblätter für die Mitarbeiter und Informationen für Kantinen.

Interessierte melden sich auf der Webseite www.aok.de/abnehmen-im-job an. Sie bekommen per Smartphone-App 30 Tage lang Abnehmtipps, können ihr Wissen rund um das Thema Abnehmen und gesunde Ernährung testen und sich mit einem E-Magazin informieren.


Präventionsbericht 2013

Praeventionsbericht 2013

AOK ist stärkster Partner bei Präventionsmaßnahmen
Die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) wird immer wichtiger. Das liegt nicht nur am demografischen Wandel, der unsere Gesellschaft immer älter werden lässt. Sondern auch an den veränderten Anforderungen des beruflichen Alltags. Schneller, höher, weiter lautet die Devise in vielen Branchen, und der Wettbewerb lässt ein Zurückschalten oft nicht zu. Erhöhter Krankenstand und verstärkte psychische Belastung können die Folge sein. Damit es nicht soweit kommt, sollte rechtzeitig gegengesteuert werden.

Wie erfolgreich Vorsorgemaßnahmen und Gesundheitsförderungen sein können, zeigt der neue Präventionsbericht 2013, den der GKV-Spitzenverband Ende November 2013 vorgelegt hat.
Demzufolge haben die Krankenkassen im Jahr 2012 insgesamt 238 Millionen Euro für Präventionsmaßnahmen ausgegeben. Daran hat allein die AOK einen Anteil von 106 Millionen Euro, was knapp 45 Prozent entspricht. Pro Versichertem gab die Gesundheitskasse durchschnittlich 4,35 Euro für die Vorsorge aus. Der gesetzliche Richtwert liegt bei 2,94 Euro.

Fokus: Betriebliche Gesundheitsförderung
BGF bleibt dabei einer der Präventionsschwerpunkte der AOK: Fast 3 200 Betriebe profitierten 2012 von der gezielten Betreuung. Mit rund 22 Millionen Euro erreichte die Gesundheitskasse mit ihren individuellen Maßnahmen fast 600 000 Beschäftigte. Und der Bedarf steigt: Laut einer Umfrage halten hierzulande 79 Prozent der Arbeitnehmer Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz für wichtig. Jeder Vierte hat sogar schon einmal an einer Maßnahme teilgenommen. Dazu zählen etwa Bewegungskurse, Workshops und Mitarbeiterbefragungen.

Doch nicht nur in Betrieben, sondern auch in Schulen und Kindergärten war die AOK 2012 aktiv. Die gezielte Förderung von gesundheitsbewusstem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen unterstützte die Gesundheitskasse mit mehr als 23 Millionen Euro.

Detailliertere Informationen lesen Sie im Präventionsbericht. Das PDF-Dokument zum Download finden Sie hier.


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Titelseite praxis aktuell Ausgabe 1/2014

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