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AOK-Ideenplattform: Vorschläge für besseren Service

AOK-Ideenplattform

AOK-Online-Ideenwettbewerb #ideensprechstunde: Jeder kann mitmachen

Die AOK veranstaltet einen Online-Ideenwettbewerb zum Thema Service. Die Teilnahme ist bis zum 14. Juni 2016 möglich.

Nützliche, bequeme und einfache Ideen

Machen Sie mit und reichen Sie Ihre Vorschläge für neue, bessere oder erweiterte Services der AOK ein. Auf der neuen Innovationsplattform können Sie auch als nicht AOK-Versicherter bis zum 14. Juni 2016 Ihre Ideen formulieren. Sagen Sie uns, welcher Service der AOK Sie in Ihrer persönlichen Lebenssituation unterstützen könnte.

Ihre Überlegungen sind uns wichtig

Auch außergewöhnliche Vorschläge oder Erweiterungen zu bestehenden Service-Angebote sind willkommen. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihren Vorschlägen, dass sie möglichst realistisch und in der Praxis umsetzbar sind. Hier ein paar Hinweise zu Ihren Überlegungen: Formulieren Sie, welches Serviceangebot die AOK Ihrer Meinung nach aufnehmen oder erweitern sollte. Begründen Sie, warum Sie genau diesen Service als wichtig erachten. Sagen Sie uns, welchen Mehrwert diese Idee für Sie und andere hat. Schlagen Sie vor, wie die Umsetzung aussehen könnte.

So wird über Vorschläge entschieden

Nach fünf Wochen Ideengenerierung werden alle Vorschläge eine Woche lang durch die Community anhand vier vorgegebener Kriterien bewertet. Die 30 am besten bewerteten Ideen werden einer AOK-Jury vorgestellt. Sie wählt ab 14. Juni die drei aussichtsreichsten Ideen aus. Die Gewinner erhalten jeweils ein Gesundheits-Bundle aus den Bereichen Ernährung, Sport und Wellness im Wert von € 1.000. Am Die Präsentation der Sieger-Ideen und die Auszeichnung der Gewinner ist für den 12. Juli 2016 geplant. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme


Fehlzeiten-Report 2015 veröffentlicht

Fehlzeiten-Report 2015

Nach über 20 Jahren Erfahrung in der be­trieb­li­chen Gesundheitsförderung wird deutlich: Man­che Zielgruppen erreicht man nur mit spe­zi­ell zugeschnittenen Lösungen. Der am 7. Sep­tem­ber 2015 erschienene Fehlzeiten-Re­port 2015 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) stellt Qualitätsstandards und in­no­va­ti­ve Konzepte für ein zielgruppenspezifisches Gesundheitsmanagement vor.  

Im diesjährigen Fehlzeiten-Report stehen jene Beschäftigungsgruppen im Fokus, die bisher aus verschiedensten Gründen nicht für Maßnahmen der betrieblichen Ge­sund­heits­för­de­rung erreichbar waren. In Klein- und Kleinstunternehmen mit wenigen Mit­ar­bei­tern, in mobilen Berufsgruppen wie bei Außendienstmitarbeitern, für Schichtarbeiter, in mul­ti­kul­tu­rel­len Teams oder bei Auszubildenden. Zielgruppenspezifische Lösungen werden gerade in einer immer mobileren, dynamischen Arbeitswelt benötigt.  

Besonderheiten im Blick  

Betriebliches Gesundheitsmanagement hat sich vor allem in Großbetrieben etabliert und ist auch in mittleren Betrieben gut umsetzbar. Für kleinere oder spezifisch aus­ge­rich­te­te Be­trie­be sind diese Lösungen aber häufig zu komplex und zeitintensiv. Die Folge: Klein­un­ter­neh­men sehen den Nutzen des Angebots nicht, sondern zunächst nur den Aufwand. Auf lange Sicht kann das negative Auswirkungen auf den Krankenstand haben, weil Be­schäf­tig­te nicht erreicht werden. Deshalb ist es entscheidend, in einem ersten Schritt mit ziel­grup­pen­spe­zi­fi­schen Angeboten, zum Beispiel für verschiedene Branchen oder Be­rufs­grup­pen, für ein Engagement in der betrieblichen Ge­sund­heits­för­de­rung zu werben. So können Beschäftigte erreicht werden, die üblicherweise die BGF-Angebote nicht nutzen.  

Die richtige Ansprache

Die Experten des Fehlzeiten-Reports gehen davon aus, dass innovative Leistungen und eine individuelle Ansprache von Beschäftigten, die mental, räumlich, zeitlich oder sprach­lich schwer zu erreichen sind, die Motivation zur Teilnahme an ge­sund­heits­för­dern­den Maßnahmen erhöhen. Welche Strategien für welche Zielgruppe geeignet sind und welche Qualitätsstandards für das zielgruppenspezifische Gesundheitsmanagement es gibt, lesen Sie im aktuellen Fehlzeiten-Report 2015.  

Der Fehlzeiten-Report wird jährlich vom WIdO, der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben und beleuchtet die Kran­ken­stands­ent­wick­lung in der deutschen Wirtschaft. Neben aktuellen Statistiken zum Krankenstand in den einzelnen Branchen, den Gründen für Arbeitsunfähigkeit und vergleichenden Ana­ly­sen nach Bundesländern und Betriebsgrößen beinhaltet der Report Fachbeiträge zu einem Schwerpunktthema.  

Hier finden Sie weitere Informationen.


Wissen um Gesundheit fördern

© Andrey Popov / Fotolia
gesundes Sitzen am Arbeitsplatz

Die Mehrheit der gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland zeigt deutliche Mängel im Umgang mit Krankheiten und bei der gesunden Lebensführung. Das ist das Ergebnis der ersten bundes­weiten repräsentativen Befragung zur Gesundheits­kompetenz von 2.010 Personen, die der AOK-Bundesverband mit dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) 2014 durchgeführt hat und das jetzt veröffentlicht wurde.

Demnach haben nur etwa sieben Prozent der GKV-Versicherten eine ausgezeichnete und 33,5 Prozent eine ausreichende Gesundheits­kompetenz. Bei 45 Prozent sind die Kenntnisse problematisch, bei 14,5 Prozent unzureichend. Die größten Schwierigkeiten haben die Befragten bei den Themen Prävention (59,6 Prozent) und Krankheits­bewältigung (45,7 Prozent). Es fällt ihnen schwer, Informationen zu finden, zu verstehen, zu beurteilen und umzusetzen, die ihre Gesundheit fördern. Ihnen fehlt in diesem Punkt also die Gesundheits­kompetenz.

Folgen einer unzureichenden Gesundheitskompetenz – die offizielle WHO-Bezeichnung lautet Health Literacy – können laut internationalen Studien unter anderem sein:

  • Geringe Inanspruchnahme von Präventionsangeboten und Früherkennung
  • Schlechteres Verständnis von medizinischen Zuständen
  • Häufiger späte Diagnosen
  • Erhöhtes Risiko einer Krankenhausaufnahme

Es zeigt sich zudem, dass eine geringe Gesundheits­kompetenz hohe zusätzliche Gesundheitskosten verursachen kann. Um dem entgegenzuwirken, bedarf es eines Zusammen­spiels aus sechs Zielbereichen, darunter neben dem Gesundheits- und Bildungssystem auch dem Arbeitsplatz und des Betriebs. Dort können, so die WIdO-Studie, die Gesundheit der Arbeitnehmer über Wissensvermittlung, betriebliche Gesundheitsförderung und Arbeits­schutz­maß­nahmen gesteigert werden. Das führt dann zu einer Verbesserung der Gesundheitskompetenz und in der Folge zu einer Senkung der Gesundheits­kosten.


Damit Sie stets über Maßnahmen zur Gesundheits­förderung informiert sind und lernen, wie sie aktiv etwas für das Wohlbefinden und damit die Gesundheits­kompetenz Ihrer Mitarbeiter tun können, hat die AOK vielfältige Angebote.

Alle relevanten Informationen über Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheits­förderung finden Sie unter www.aok-bgf.deWie Sie sich und Ihre Mitarbeiter im Job gesund erhalten, zeigen Ihnen zum Beispiel die bunten Tipps zur Ernährung hier.Wenn Sie und Ihre Mitarbeiter auch unterwegs stets auf eine gesunde Lebens­weise achten wollen, schauen Sie doch mal in die AOK-App-Übersicht. Dort finden Sie viele mobile Helfer.Weitere Details zum Thema Gesundheits­kompetenz und alle wichtigen Ergebnisse finden Sie in der WIdO-Studie  und auf der Seite des AOK-Bundesverbandes aok-bv.de/engagement/gesundheitskompetenz/.


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