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AOK-Ideenplattform

Gefunden: Innovative Service-Ideen

Die Gewinner stehen fest

Im Mai hat die AOK zur #ideensprechstunde aufgerufen. Ziel des Online-Wettbewerbes: Neue Service-Angebote für die AOK-Versicherten zu finden. In sechs Wochen wurden online 81 kreative Ideen entwickelt, kommentiert und bewertet. Die 11 besten Ideen wurden der Jury vorgestellt. Nun stehen die drei Gewinner fest: Lesen Sie hier mehr über den Wettbewerb.


Betriebliche Gesundheitsförderung auf aok-business.de

© Thinkstock / Stockbyte, Fuse, Monkey Business, Images Ltd, Wavebreakmedia Ltd, Digital Vision
Betriebliche Gesundheitsförderung

Seit dem 4. Juli 2016 gibt es auf aok-business.de, dem Internetauftritt der AOK für Arbeitgeber, den neuen Bereich für Betriebliche Gesundheitsförderung.

Die AOK engagiert sich seit vielen Jahren beim „Thema Gesundheit im Betrieb.“ Im Jahr 2014 erreichte die Gesundheitskasse mit BGF-Projekten bundesweit mehr als 511.000 Beschäftigte in Unternehmen. Seit dem 4. Juli 2016 erhalten Sie alle Themen zur Betrieblichen Gesundheits­förderung unter www.aok-business.de/gesundheit: mit nützlichen Informationen, Praxishilfen, und -beispielen rund um gesundheitsgerechte Arbeitsplätze und Verhaltensweisen, Antistress-Tipps und gesunde Führung.


Fehlzeiten-Report 2015 veröffentlicht

Fehlzeiten-Report 2015

Nach über 20 Jahren Erfahrung in der be­trieb­li­chen Gesundheitsförderung wird deutlich: Man­che Zielgruppen erreicht man nur mit spe­zi­ell zugeschnittenen Lösungen. Der am 7. Sep­tem­ber 2015 erschienene Fehlzeiten-Re­port 2015 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) stellt Qualitätsstandards und in­no­va­ti­ve Konzepte für ein zielgruppenspezifisches Gesundheitsmanagement vor.

Im diesjährigen Fehlzeiten-Report stehen jene Beschäftigungsgruppen im Fokus, die bisher aus verschiedensten Gründen nicht für Maßnahmen der betrieblichen Ge­sund­heits­för­de­rung erreichbar waren. In Klein- und Kleinstunternehmen mit wenigen Mit­ar­bei­tern, in mobilen Berufsgruppen wie bei Außendienstmitarbeitern, für Schichtarbeiter, in mul­ti­kul­tu­rel­len Teams oder bei Auszubildenden. Zielgruppenspezifische Lösungen werden gerade in einer immer mobileren, dynamischen Arbeitswelt benötigt.

Besonderheiten im Blick

Betriebliches Gesundheitsmanagement hat sich vor allem in Großbetrieben etabliert und ist auch in mittleren Betrieben gut umsetzbar. Für kleinere oder spezifisch aus­ge­rich­te­te Be­trie­be sind diese Lösungen aber häufig zu komplex und zeitintensiv. Die Folge: Klein­un­ter­neh­men sehen den Nutzen des Angebots nicht, sondern zunächst nur den Aufwand. Auf lange Sicht kann das negative Auswirkungen auf den Krankenstand haben, weil Be­schäf­tig­te nicht erreicht werden. Deshalb ist es entscheidend, in einem ersten Schritt mit ziel­grup­pen­spe­zi­fi­schen Angeboten, zum Beispiel für verschiedene Branchen oder Be­rufs­grup­pen, für ein Engagement in der betrieblichen Ge­sund­heits­för­de­rung zu werben. So können Beschäftigte erreicht werden, die üblicherweise die BGF-Angebote nicht nutzen.

Die richtige Ansprache

Die Experten des Fehlzeiten-Reports gehen davon aus, dass innovative Leistungen und eine individuelle Ansprache von Beschäftigten, die mental, räumlich, zeitlich oder sprach­lich schwer zu erreichen sind, die Motivation zur Teilnahme an ge­sund­heits­för­dern­den Maßnahmen erhöhen. Welche Strategien für welche Zielgruppe geeignet sind und welche Qualitätsstandards für das zielgruppenspezifische Gesundheitsmanagement es gibt, lesen Sie im aktuellen Fehlzeiten-Report 2015.

Der Fehlzeiten-Report wird jährlich vom WIdO, der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben und beleuchtet die Kran­ken­stands­ent­wick­lung in der deutschen Wirtschaft. Neben aktuellen Statistiken zum Krankenstand in den einzelnen Branchen, den Gründen für Arbeitsunfähigkeit und vergleichenden Ana­ly­sen nach Bundesländern und Betriebsgrößen beinhaltet der Report Fachbeiträge zu einem Schwerpunktthema.

Hier finden Sie weitere Informationen.


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