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Beteiligte Arbeitnehmer

Beteiligte Arbeitnehmer

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Bei der Feststellung der Beschäftigtenzahl werden grundsätzlich alle Arbeitnehmer mitgerechnet – ungeachtet ihrer versicherungsrechtlichen Stellung und ihrer Krankenkassenzugehörigkeit.

Mitgezählt werden – abgestellt auf die Beschäftigtenzahl am 1. des maßgeblichen Monats –

 

  • auch Arbeitnehmer bei einem vorübergehenden Auslandsaufenthalt, deren Arbeitsverhältnis im Inland aufrecht erhalten bleibt (Entsendung/Ausstrahlung) und die im Fall der Arbeitsunfähigkeit einen Anspruch nach dem EFZG haben,
  • unständig Beschäftigte,
  • ausländische Saisonkräfte (ohne E 101- bzw. A1-Bescheinigung, mehr als 4 Wochen in Deutschland beschäftigt),
  • sowie sogenannte ABM-Kräfte.

 

 

Nicht mitgezählt werden

 

  • Auszubildende, Praktikanten und Volontäre, die als zur Berufsausbildung Beschäftigte gelten (hierunter fallen in der Regel auch Jugendliche, die an Sonderprogrammen zur finanziellen Förderung eines Ausbildungsverhältnisses teilnehmen, zum Beispiel "Einstiegsqualifizierung für Jugendliche – EQJ"),
  • Personen, die einen Jugendfreiwilligendienst leisten,
  • Arbeitnehmer für die Zeiten, in denen sie Wehr- oder Zivildienst leisten,
  • Personen in Elternzeit,
  • Vorruhestandsgeldbezieher sowie Beschäftigte in der Freistellungsphase der Altersteilzeit,
  • Mitarbeiter in der Pflegezeit (bei vollständiger Freistellung),
  • Heimarbeiter und Hausgewerbetreibende,
  • schwerbehinderte Menschen im Sinne des SGB IX,
  • Vorstandsvorsitzende, Vorstandsmitglieder sowie GmbH-Geschäftsführer (auch Gesellschafter-Geschäftsführer), da diese im Regelfall arbeitsrechtlich nicht als Arbeitnehmer gelten,
  • ausländische Saisonkräfte, die dem Arbeitgeber eine E 101- bzw. A1-Bescheinigung vorlegen,

  • Beamte, Richter, Zeit- und Berufssoldaten usw. sowie
  • grundsätzlich Personen, deren Beschäftigung vorwiegend durch Beweggründe religiöser oder karitativer Art bestimmt ist, wie zum Beispiel Ordensmitglieder oder Diakonissen.

Bei Teilzeitbeschäftigten kommt es bei der Anrechnung auf die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit an:

  • bis zu 10 Stunden – Anrechnung mit dem Faktor 0,25
  • bis zu 20 Stunden – Anrechnung mit dem Faktor 0,50
  • bis zu 30 Stunden – Anrechnung mit dem Faktor 0,75
  • mehr als 30 Stunden – Anrechnung mit dem Faktor 1,00

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