AOK Logo
AOK
Wählen Sie Ihre AOK
Baden-Württemberg Bayern Bremen-Bremerhaven Hssen Niedersachsen Mecklenburg-Vorpommern Berlin Brandenburg Schleswig-Holstein Westfalen-Lippe Thüringen Sachsen Rheinland-Pfalz Saarland HamburgRheinland Sachsen-Anhalt
Willkommen bei Ihrer AOK für Unternehmen
Schrift anpassen: A-AA+

Pfadnavigation

Hauptinhalt

Tit. 6.3.3 RdSchr. 17g
Grundsätzliche Hinweise zur Kranken- und Pflegeversicherung der Studenten, Praktikanten ohne Arbeitsentgelt, der zur Berufsausbildung Beschäftigten ohne Arbeitsentgelt und der Auszubildenden des Zweiten Bildungswegs

Tit. 6 - Meldungen → Tit. 6.3 - Meldungen der Hochschulen

Titel: Grundsätzliche Hinweise zur Kranken- und Pflegeversicherung der Studenten, Praktikanten ohne Arbeitsentgelt, der zur Berufsausbildung Beschäftigten ohne Arbeitsentgelt und der Auszubildenden des Zweiten Bildungswegs

Normgeber: Bund

Redaktionelle Abkürzung: RdSchr. 17g

Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]

Normtyp: Rundschreiben

Tit. 6.3.3 RdSchr. 17g - Abschluss des 14. Fachsemesters, Aufnahme eines Promotionsstudiums, Aufnahme eines Masterstudiums

(1) Die Hochschule meldet ferner den Abschluss des 14. Fachsemesters sowie die Aufnahme eines Promotionsstudiums des Studierenden an die Krankenkasse. Dabei ist der Abschluss des 14. Fachsemesters bereits zu Beginn des 14. Fachsemesters abzugeben. Bei Aufnahme eines Masterstudiums meldet die Hochschule, ob es sich um einen konsekutiven oder weiterbildenden Studiengang handelt. Insoweit haben die Hochschulen in einer erweiterten Betrachtungsweise zu prüfen, ob bei einem zweistufigen Studiensystem von Bachelor und Master, die in der Regel fachlich aufeinander aufbauen, unter bestimmten Bedingungen weiterhin von einem Studiengang auszugehen ist (konsekutiver Master) oder eine Situation vorliegt, die vergleichbar ist mit der Aufnahme von verschiedenen, nicht verbundenen Studiengängen (weiterbildender Master). Die Meldeverpflichtung besteht auch in den Fällen, in denen die Hochschule nach dem Bachelorstudiengang gewechselt wird.

(2) Diese Meldetatbestände dienen dazu, den Verwaltungsaufwand der Krankenkassen im Rahmen der Prüfung der Voraussetzungen zur KVdS zu reduzieren. Insoweit sind die Feststellungen der Hochschulen grds. nicht in Frage zu stellen.

(3) Für die Meldung ist ebenfalls der Vordruck nach dem Muster der Anlage 2 der SKV-MV zu verwenden.