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Selbsttest Arbeitssucht

© fotomek / fotolia
Männchen auf einer Wippe zwischen work und life

Via E-Mail und Smartphone sind viele Beschäftigte noch im Dienst, auch wenn sie ihren Arbeitsplatz längst verlassen haben. Der Abstand zum Beruf – er schwindet.

Diese Entgrenzung von Arbeit und Freizeit wird für immer mehr Berufstätige zusehends zur Realität. Das verursacht Stress, der auf Dauer krank machen kann. Auch das Thema Arbeitssucht bekommt dadurch eine neue Dimension. Umso mehr gilt es, das eigene Arbeitsverhalten kritisch zu hinterfragen.

Ein Selbsttest des renommierten Wirtschaftspsychologen Dr. Stefan Poppelreuter, Leiter des Bereichs HR-Development bei der TÜV Rheinland Personal GmbH, hilft dabei.

Geben Sie hierzu bitte zu jeder der folgenden Aussagen an, ob sie nie, manchmal, oft oder immer auf Sie persönlich zutrifft.

 Trifft …nie zumanchmal zuoft zuimmer zu
1. Ich mache lieber alles selbst, anstatt um Hilfe zu bitten.
2. Ich werde ungeduldig, wenn ich auf andere warten muss oder etwas zu lange dauert.
3. Ich habe es eilig und renne gegen die Uhr.
4. Ich werde gereizt, wenn man mich mitten bei der Arbeit unterbricht.
5. Ich bin immer beschäftigt und habe viele Eisen im Feuer.
6. Ich erledige zwei oder drei Dinge auf einmal (z. B.: Ich esse, schreibe ein Memo und telefoniere).
7. Ich übernehme mehr Arbeit als ich verkrafte.
8. Ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal nicht arbeite.
9. Wenn ich eine Arbeit erledigt habe, will ich konkrete Ergebnisse sehen.
10. Ich bin mehr am Endergebnis meiner Arbeit als an der Arbeit selbst interessiert.
11. Es geht mir nie schnell genug.
12. Ich werde wütend, wenn etwas nicht nach meinem Kopf geht.
13. Ich stelle immer wieder die gleiche Frage, ohne zu merken, dass ich die Antwort bereits bekommen habe.
14. Ich verbringe viel Zeit damit, Zukunftspläne zu schmieden, und vergesse dabei das Hier und Jetzt.
15. Ich arbeite länger als meine Kollegen.
16. Ich werde wütend, wenn andere nicht meinen hohen Anforderungen entsprechen.
17. Ich werde nervös, wenn ich eine Situation nicht im Griff habe.
18. Ich setze mich oft mit knappen Terminen unter Druck.
19. Wenn ich nicht arbeite, fällt es mir schwer, mich zu entspannen.
20. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Arbeit als mit Freunden, Hobbys oder Erholung.
21. Ich stürze mich auf ein Projekt, um einen Vorsprung zu haben, auch wenn noch nicht alle Phasen beendet sind.
22. Ich ärgere mich selbst über die kleinsten Fehler, die ich mache.
23. Ich opfere mehr Zeit und Energie für meine Arbeit als für meine Beziehungen.
24. Ich vergesse oder ignoriere Geburtstage, Familientreffen, Jahrestage oder Feiertage und finde sie unwichtig.
25. Ich treffe wichtige Entscheidungen, bevor ich alle Fakten kenne und durchdacht habe.

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