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Entgeltfortzahlung und Ausgleichsverfahren

© Getty Images / ONOKY - Eric Herchaft
Eine kranke Arbeitnehmerin steht in einem Krankenhaus und telefoniert

Wenn ein Mitarbeiter aufgrund von Krankheit arbeitsunfähig wird, erhält er in der Regel bis zu sechs Wochen lang sein Entgelt unverändert weiter. Dieser Anspruch ist im Entgelt­fort­zahlungs­gesetz (EFZG) festgelegt. Es regelt, wer anspruchs­berechtigt ist, welche Entgeltarten im Krankheitsfall weitergezahlt werden und was bei einer wiederholten Arbeitsun­fähigkeit zu beachten ist.

Gegen das finanzielle Risiko durch den Ausfall von Mitarbeitern wegen Krankheit oder auch Mutterschaft können sich Arbeit­geber wirksam absichern – mit einer Entgelt­fort­zahlungs­versicherung. Sie erstattet die Aufwendungen der Arbeitgeber und schützt so vor finanziellen Risiken. Mit einer Auswahl an attraktiven Erstattungssätzen ermöglicht die Entgelt­fort­zahlungs­versicherung, das Ausgleichsverfahren optimal den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens anzupassen. Dabei ist eine Erstattung der Entgeltfort­zahlung besonders einfach: Arbeitgeber stellen Erstattungsanträge ausschließlich per maschineller Datenübertragung.

Weitere Informationen zu den Themen:

Stand: 1.1.2019

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