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Firmenwagen: Bruttolistenpreis eines ausländischen Kraftfahrzeugs

© Anton Balazh / Thinkstock
Firmenwagen - Schnittiges Auto

Überlässt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einen Firmenwagen auch zur privaten Nutzung, wird der monatliche geldwerte Vorteil im Regelfall nach der Ein-Prozent-Regelung ermittelt. Bruttolistenpreis in diesem Sinne ist die im Zeitpunkt der Erstzulassung für das Fahrzeug unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers zuzüglich bereits werkseitig eingebauter Sonderausstattungen und Umsatzsteuer. Der Ansatz des inländischen Bruttolistenpreises im Zeitpunkt der Erstzulassung gilt auch für importierte und reimportierte Fahrzeuge.

Existiert für das Fahrzeug kein inländischer Bruttolistenpreis und ist das Fahrzeug auch nicht mit einem Modell bau- oder typengleich, für den es einen inländischen Bruttolistenpreis gibt, ist der Bruttolistenpreis zu schätzen. Dabei kann sich die Schätzung an den typischen Bruttoabgabepreisen orientieren, die Importfahrzeughändler, die das betroffene Fahrzeug importieren, von ihren Endkunden verlangen (BFH-Urteil vom 9. November 2017 III R 20/16).

Stand: 1.1.2019

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