AOK Logo
AOK
Wählen Sie Ihre AOK
Baden-Württemberg Bayern Bremen-Bremerhaven Hssen Niedersachsen Mecklenburg-Vorpommern Berlin Brandenburg Schleswig-Holstein Westfalen-Lippe Thüringen Sachsen Rheinland-Pfalz Saarland HamburgRheinland Sachsen-Anhalt
Willkommen bei Ihrer AOK für Unternehmen
Schrift anpassen: A-AA+

Pfadnavigation

Hauptinhalt

Zusammen stark: Kooperationen in der BGF

Innerbetriebliche Kooperationen

Gute Kooperation beginnt im Betrieb. Alle, die mit dem Thema Gesundheit im Unternehmen zu tun haben, werden in der BGF gemeinsam gefordert. Sie besprechen Ziele, planen das Vorgehen und koordinieren Maßnahmen, sorgen für ausreichende Information zum Vorgehen und damit Akzeptanz für Maßnahmen und bewerten den Nutzen.

Kooperation in der Betrieblichen Gesundheitsförderung ist immens wichtig, denn sie bedeutet,

  • die Zusammenführung von Expertenwissen zum Nutzen des Betriebes,
  • die Förderung des gemeinsamen Verständnisses zu Zusammenhängen von Arbeit und Gesundheit und
  • das Ermöglichen einen Konsens zwischen den betrieblichen Interessengruppen.

Innerbetrieblich gelingt das beispielsweise in der Etablierung von Arbeitskreisen Gesundheit, in die auch weitere externe Partner wie Berufsgenossenschaften eingebunden werden können. Ein Erfolgsfaktor für BGF ist daher der Aufbau und die Stärkung gesundheitsförderlicher Strukturen.
Schon immer arbeitet die AOK erfolgreich mit betrieblichen wie außerbetrieblichen Kooperationspartnern zusammen. Wichtige Kooperationspartner sind die Betriebsleitung (Personalabteilung), der Betriebs- oder Personalrat und die Sicherheitsfachkraft. Die Einbindung der Beschäftigten und deren spezifischer Kenntnis ihrer Arbeitsbedingungen kann u. a. über die Arbeit in Gesundheitszirkeln sichergestellt werden. Der Betriebsarzt ist je nach Unternehmensgröße ein inner- bzw. außerbetrieblicher Kooperationspartner, dessen Expertenwissen einfließen sollte. Weitere externe Partner können neben Werks- und betriebsärztliche Zentren, Universitäten oder Vertreter von Fachverbänden sein.
Das gemeinsame Ziel lautet: Die Gesundheit im Unternehmen stärken.

Überbetriebliche Kooperationen

Das Präventionsgesetz legt den Grundstein, um überbetriebliche und kassenarten- bzw. trägerübergreifende Kooperationen zu verstärken. Zukünftig sollen kassenartenübergreifende, regionale Koordinierungsstellen für BGF eingerichtet werden, die interessierten Betrieben Information und Beratung bieten. Zunehmend wird auch die Zusammenarbeit zwischen den Sozialversicherungen gestärkt: Krankenkassen, Unfallkassen und Berufsgenossenschaften wie auch die Rentenversicherung fördern gemeinsam das Themenfeld und arbeiten zusammen daran, vor allem kleinen und mittleren Unternehmen einen besseren Zugang zu BGF zu ermöglichen.

Für Unternehmen ist wichtig zu wissen, dass sich im Betrieblichen Gesundheitsmanagement verschiedene Aktivitäten, die verschiedenen Sozialversicherungszweigen zugeordnet sind, verbinden. Arbeitsschutz und Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) sind gesetzlich vorgeschrieben und können durch Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) sinnvoll ergänzt und optimiert werden. BGF ist eine für Betriebe freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Die Unterstützung durch die AOK in der BGF gilt aber im Rahmen der BGF nicht nur für die AOK-Versicherten, sondern bezieht immer alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens mit ein.

Abbildung 1: Gesundheit in der Arbeitswelt, vgl. GKV-Leitfaden Prävention S. 79
Verknüpfung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Zum Vergrößern bitte anklicken

Marginalinhalt

Mitglied werden!

Welcome to AOK