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Kräftig in die Pedale treten: AOK-Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“

Hier hören Sie den Radiobeitrag

Text zum Radiobeitrag

Moderator: Ab dem 1. Juni sind Arbeitnehmer wieder bundesweit gefordert, statt aufs Gaspedal in die Fahrradpedale zu treten. Die Gesundheit fördern, Sprit sparen und die Umwelt schonen, das sind die Hauptziele, die die AOK und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club mit der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ verfolgen. Zu den Unternehmen, die die Kampagne unterstützen und dessen Mitarbeiter sich auch selbst aufs Rad schwingen, gehört das Umweltbundesamt. Michael Böhlke vom Umweltbundesamt, erklärte bei der Auftaktveranstaltung zur Aktion, was ihn persönlich dabei begeistert:

Michael Böhlke: Also erstens macht es Spaß und es ist natürlich auch für das eigene Wohlbefinden sehr förderlich. Wenn ich zum Beispiel morgens mit dem Rad zur Arbeit fahre, nehme ich einfach auch mehr wahr. Und ich komme einfach ausgeruhter und wacher und motivierter zur Arbeit. Und das ist natürlich auch für die Arbeitgeber von Vorteil.

Moderator: Das sehen offenbar viele Arbeitnehmer so, wie Annette Schmidt erklärt. Sie ist Referentin im AOK-Bundesverband.

Annette Schmidt: Seit zehn Jahren haben wir stetig steigende Teilnehmerzahlen. Im letzten Jahr konnten wir mehr als 172.000 Teilnehmer zählen. Weiterhin kann man auch als tolle Zahl nennen, dass die Teilnehmer 14,1 Millionen Kilometer mit dem Rad zurückgelegt haben und dabei 2,8 Kilogramm CO2 eingespart haben. Und allein diese drei Komponenten sprechen schon für den Erfolg der Aktion.

Moderator: Praktisch und zeitsparend ist das Fahrradfahren und spielt damit im Alltag eine immer wichtigere Rolle, meint Michael Böhlke:

Michael Böhlke: Insgesamt würde ich sagen, ist das Rad als Alltagsverkehrsmittel in der öffentlichen Wahrnehmung stärker ins Bewusstsein gedrungen, weil – das ist klar: Das Rad ist schnell, in der Stadt oft schneller als der Pkw, es ist preisgünstig, es ist ein Null-Emissionsfahrzeug und leistet damit unmittelbar einen Beitrag zur Förderung der Lebensqualität in der Stadt.

Moderator: Die Teilnahme an der Aktion ist ganz einfach. Was Unternehmen und Beschäftigte beachten müssen, erläutert Annette Schmidt:

Annette Schmidt: Die Aktion läuft im Zeitraum vom 1. Juni bis 31. August und man muss 20 Tage in diesem Zeitraum mit dem Rad zur Arbeit fahren. Dabei ist es vollkommen egal, ob ich das kopple mit dem Rad und mit der Bahn. Das heißt, es gibt keine Kilometergrenze, die ich unbedingt erreichen muss – aber die 20 Tage innerhalb der drei Monate, die müssen eben unbedingt eingehalten werden.

Moderator: Dazu können die Teilnehmer einen Aktionskalender online ausfüllen oder ausdrucken und per Hand die „Radtage“ anzukreuzen. Man muss übrigens nicht als Einzelkämpfer mitmachen, sondern kann sich auch im Team beteiligen. Außerdem werden viele, lukrative Preise verlost. Zum Beispiel gibt es im Rahmen eines Kreativ-Wettbewerbs jeden Monat ein E-Bike zu gewinnen. Wer jetzt Lust aufs Radeln bekommt, findet weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten im Internet unter: www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de.

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