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Formen von Schlafstörungen

Die Schlafmedizin unterscheidet inzwischen etwa 80 Formen von Schlafstörungen. Grundsätzlich lassen sich sechs verschiedene Gruppen voneinander abgrenzen:

  • Ein- und/​oder Durchschlafstörungen (Insomnien).
  • Schlafbezogene Atmungsstörungen, zum Beispiel Schlafapnoe (Atemstillstände im Schlaf, meist verbunden mit Schnarchen).
  • Hypersomnien ohne Bezug zu schlafbezogenen Atmungsstörungen, zum Beispiel Narkolepsie (übermäßige Tagesschläfrigkeit mit einem zu unpassender Zeit einsetzenden Schlafdrang durch neurologische Störung).
  • Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus, zum Beispiel durch Zeitzonenwechsel, Jet-Lag, Schichtarbeit, Hospitalisierung.
  • Während des Schlafens auftretende Störungen/​Auffälligkeiten (Parasomnien), zum Beispiel Schlafwandeln, Schlaftrunkenheit und andere Störungen, die jeweils an charakteristischen Stellen des Schlafablaufs auftreten, ohne in der Regel die Erholungsfunktion des Schlafs zu beeinträchtigen.
  • Schlafbezogene Bewegungsstörungen, zum Beispiel Restless Legs Syndrom.

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