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Konflikte am Arbeitsplatz: So lösen sie Probleme mit Kollegen

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Text zum Radiobeitrag

Moderator: Miese Stimmung, schlechtes Betriebsklima und keine Lust auf die Arbeit, das können Folgen von Konflikten am Arbeitsplatz sein. All das kann vermieden werden, wenn man frühzeitig über Probleme spricht. Oft warten die Betroffenen aber viel zu lange. Ursachen für Konflikte gibt es viele – cholerische Kollegen, ungerechte Chefs oder wenig teamtaugliche Einzelkämpfer. Patricia Lück, Referentin für Betriebliche Gesundheitsförderung im AOK-Bundesverband, dazu:

Patricia Lück: Was aber im Unternehmen das Üblichste ist, ist, dass es unklare Aufgaben gibt, unklare Zielstellungen, unklare Zuständigkeiten und auch eine fehlende Transparenz über Ziele.

Moderator: Wichtig ist es, sich das Problem deutlich zu machen und dann ein klärendes Gespräch zu suchen. Zuerst sollte man die Wut verrauchen lassen, um sachlich mit dem Gegenüber reden zu können. Dann sollte man auf ein paar Regeln achten: Aktiv zuhören, den Gegenüber fragen, wie er oder sie die Situation einschätzt, und nachhören, ob man den Konfliktpartner richtig verstanden hat.

Patricia Lück: Noch eine Botschaft, die ganz wichtig ist: Bei Ich-Botschaften zu bleiben, nicht zu formulieren: „Du hast mal wieder das und das gemacht“, sondern zu sagen: „Ich hab mich irgendwie so und so gefühlt.“

Moderator: Dann sollten die Beteiligten gemeinsam nach Lösungen suchen wie sie künftig mit den Problemen umgehen wollen. Grundsätzlich sollte man bereit für Kompromisse sein. Noch einmal Patricia Lück:

Patricia Lück: Es gibt einfach auch unlösbare Konflikte, zumindest im Zweierrahmen. Dann ist es ganz wichtig, dass man sich jemanden drittes dazu holt, möglichst jemanden neutrales. Es gibt ja Unternehmen, die entsprechende Konflikt-Mediatoren ausgebildet haben und bereitstellen. In vielen Unternehmen gibt es Betriebsräte oder Personalräte, die da eben auch angesprochen werden können, die einfach dann auch einen schützenden Rahmen für so ein Gespräch darstellen.

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