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Regelaltersgrenze

 Normen 

§ 235 Abs. 2 SGB VI

 Kurzinfo 

Die Regelaltersgrenze ist die Altersgrenze, ab der eine Regelaltersrente bezogen werden kann. Bisher wurde die Regelaltersgrenze mit 65 Jahren erreicht. Sie wurde für die Jahrgänge 1947 und jünger seit 2012 von 65 auf 67 Jahre angehoben.

 Information 

Beginnend mit den Versicherten des Jahrgangs 1947 wird die Regelaltersgrenze bis zum Jahr 2029 stufenweise auf 67 Jahre angehoben (§ 235 Abs. 2 SGB VI). Die Stufen der Anhebung betragen zunächst einen Monat pro Jahrgang (Regelaltersgrenze von 65 auf 66 Jahre) und dann ab Jahrgang 1959 zwei Monate pro Jahrgang (Regelaltersgrenze von 66 auf 67 Jahre). Für alle nach 1963 Geborenen gilt die Regelaltersgrenze 67 Jahre.

Versicherte haben Anspruch auf Regelaltersrente, wenn Sie

  • die Regelaltersgrenze erreicht und
  • die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren erfüllt haben.

Sofern die Versicherten vor dem 01.01.1947 geboren sind, liegt Ihre Regelaltersgrenze bei 65 Jahren.

In der folgenden Tabelle wird dargestellt, ab welchem Lebensalter die Regelaltersrente in Anspruch genommen werden kann:

 Anhebung der Altersgrenze
Geburtsjahr des Versichertenum Monateauf Alter/Jahreauf Alter/Monate
19471651
19482652
19493653
19504654
19515655
19526656
19537657
19548658
19559659
1956106510
1957116511
195812660
195914662
196016664
196118666
196220668
1963226610
196424670

Versicherte, die nach dem 31.12.1963 geboren sind, erreichen die Regelaltersgrenze mit 67 Jahren.