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Arbeitsentgelt

Betriebliche Altersversorgung

Eine betriebliche Altersversorgung (bAV) liegt nach gesetzlicher Definition vor, wenn Arbeitnehmern aus Anlass eines Arbeitsverhältnisses vom Arbeitgeber Versorgungsleistungen oder Beiträge zur Absicherung bei Alter, Invalidität oder Tod (biometrisches Risiko) zugesagt werden und Ansprüche auf diese Leistungen erst nach dem Eintritt eines dieser Risiken fällig werden. 

Als Ereignis in diesem Sinne gilt bei  

  • der Altersversorgung das altersbedingte Ausscheiden aus dem Erwerbsleben; als Untergrenze für betriebliche Altersversorgungsleistungen gilt grundsätzlich das 60. Lebensjahr. Für Versorgungszusagen, die nach dem 31. Dezember 2011 erteilt wurden, tritt als Untergrenze an die Stelle des 60. Lebensjahres das 62. Lebensjahr,
  • der Invaliditätsversorgung der Eintritt der Invalidität; auf den Grad der Invalidität kommt es nicht an,
  • der Hinterbliebenenversorgung der Tod des Arbeitnehmers.

Werden mehrere der vorstehenden biometrischen Risiken abgesichert, ist die gesamte Vereinbarung nicht mehr als bAV anzuerkennen, wenn für eines dieser Risiken die jeweiligen Vorgaben nicht beachtet werden.

Stand: 22.4.2019

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