AOK Logo
AOK
Wählen Sie Ihre AOK
Baden-Württemberg Bayern Bremen-Bremerhaven Hssen Niedersachsen Mecklenburg-Vorpommern Berlin Brandenburg Schleswig-Holstein Westfalen-Lippe Thüringen Sachsen Rheinland-Pfalz Saarland HamburgRheinland Sachsen-Anhalt
Willkommen bei Ihrer AOK für Unternehmen
Schrift anpassen: A-AA+

Pfadnavigation

Hauptinhalt

Gut für den Rücken: Mehr Bewegung im Alltag

Um schmerzhaften Rückenbeschwerden vorzubeugen, sollten Sie alle Möglichkeiten nutzen, um mehr Bewegung und Dynamik in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Und dabei können bereits kleine Dinge und Umstellungen sehr viel bewirken.

Für den Rücken ist monotones Dauersitzen eine Belastung, die auf kurz oder lang schmerzhafte und damit beeinträchtigende Beschwerden zur Folge haben kann. Daraus ergibt sich bereits die wichtigste und wirksamste Maßnahme zur Vorbeugung: Sie sollten jede Gelegenheit nutzen, um für mehr Bewegung im Alltag zu sorgen. Das gelingt zum einen dadurch, indem Sie ganz bewusst möglichst viele Bewegungspausen zwischendurch einlegen. Und die Gesundheitskasse unterstützt Sie mit gleich mehreren Programmen dabei, diese Pausen zur aktiven Gesundheitsprävention zu nutzen. Dazu zählen die AOK-Programme

Bewegte (Arbeits-)Zeiten
Für mehr Bewegung können Sie zudem dadurch sorgen, indem Sie sich auch während der Arbeit selbst um einen ständigen Haltungs- und Positionswechsel bemühen. So können viele Telefonate durchaus auch im Stehen erledigt werden, und auch die Lektüre von Unterlagen, Briefen und Akten muss nicht immer im Sitzen erfolgen. Automatisch mehr Bewegung und Dynamik in Ihren Arbeitsalltag bringen Sie aber auch dadurch, indem Sie bestimmte Arbeitsgeräte (zum Beispiel Drucker, Faxgerät etc.) so platzieren, dass Sie aufstehen und ein paar Schritte laufen müssen, um sie zu nutzen/​zu bedienen. Und auch so mancher Informationsaustausch oder eine erforderliche Absprache mit Kollegen bietet einen Anlasse für Bewegung zwischendurch – indem Sie den Kollegen persönlich aufsuchen, statt per Telefon oder per E-Mail mit ihm zu kommunizieren.

Es kommt also darauf an, sich um einen ständigen Wechsel zwischen dem Sitzen, Stehen und Bewegen zu bemühen. Arbeitsmediziner empfehlen als optimale Formel ein Verhältnis von 50 Prozent fürs Sitzen und jeweils 25 Prozent fürs Stehen und für Bewegung.

Dynamisch sitzen
Wenn Sie sitzen bzw. sitzen müssen, dann sollten Sie darauf achten, dass Sie „rückengerecht“ sitzen – also eine aufrechte Sitzhaltung mit leicht nach vorne gekipptem Becken und aufrechtem Oberkörper einnehmen. Dadurch nimmt die Lendenwirbelsäule ihre physiologische Wölbung (natürliches Hohlkreuz) ein, wodurch die Wirbelsäule insgesamt und vor allem auch die Bandscheiben – anders als zum Beispiel bei einer Sitzhaltung mit Rundrücken – am günstigsten belastet werden.

Doch selbst eine optimale Sitzhaltung stellt über längere Zeit eine einseitige Belastung für die Bandscheiben und für die Muskulatur dar. Deshalb sollten Sie sich auch im Sitzen um einen ständigen Haltungswechsel bemühen, also dynamisch sitzen – etwa durch

  • Beckenbewegungen auf der Sitzfläche (Beckenkippung),
  • Wechsel der Sitzposition,
  • Einnahme von Entlastungshaltungen,
  • Bewegungsübungen.
Redaktionsschluss: 11.08.2011

Marginalinhalt

Mitglied werden!

Welcome to AOK

Ihre Ansprechpartner

Ihre Ansprechpartner

Haben Sie Fragen? Ihr Ansprechpartner für Betriebliches Gesundheits­management bei Ihrer AOK hilft Ihnen gerne weiter.