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AOK Präventionsangebote für Pflegebetriebe und Krankenhäuser

Fortbildungen

Fortbildungsprogramm „Leben in Balance“

Praxisorientierte Fachvorträge für Führungskräfte und Pflegefachkräfte in (teil-) stationären Pflegeeinrichtungen zur Stärkung der psychosozialen Gesundheit von Pflegebedürftigen. Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS) statt.

Depressionen bei Pflegebedürftigen verstehen und begegnen

Jan Dase, Pflegedienst Casper & Dase GmbH

10 bis 17 Uhr

neuer Termin in Planung

Inhalt:

In (teil-) stationären Pflegeeinrichtungen treten bei Bewohner*innen und Gästen häufig depressive Episoden auf. Diese können sich zum Beispiel durch einen mangelnden Antrieb, Schlaflosigkeit, sozialen Rückzug, eine gedrückte Stimmung oder aggressives Verhalten äußern. Daraus entstehen sowohl für die Betroffenen als auch für das Pflege- und Betreuungspersonal sowie für die Angehörigen massive Herausforderungen. Um diesen unterstützend begegnen zu können, ist es elementar, das Krankheitsbild „Depression“ zu verstehen, Auslöser und begünstigende Faktoren zu erkennen und zu wissen, wie eine Chronifizierung vermieden werden kann.

In der Fortbildung wird zentrales Wissen zu dem Krankheitsbild „Depression“ vermittelt. In einem interaktiven Austausch erhalten die Teilnehmenden Impulse, wie sie motivation gebende Elemente in den Pflegealltag einbinden können und wie ihnen eine wertschätzende Grundhaltung gegenüber den Betroffenen gelingen kann. Im Fokus steht hierbei die Wahrung einer professionellen Grundhaltung, um den Leidensdruck der Betroffenen wahrnehmen zu können, diesen aber nicht auf die eigene Person zu übertragen.

Gut ankommen – Übergang in die stationäre Pflege gestalten

Tanja Sädtler und Birgit Wolff, LVG & AFS

10 bis 17 Uhr

19.8.2019 - Hannover

Angst im Alter

Dr. Sigrun Schmidt-Traub, Dipl.-Psych. und Verhaltenstherapeutin

10 bis 17 Uhr

25.9.2019

Inhalt:

Angststörungen treten in unserer Gesellschaft noch häufiger als Depressionen auf. Unbehandelt können diese Rückzugstendenzen und schwerwiegendere psychische Erkrankungen wie Depressionen zur Folge haben. Ängste im Alter haben vielfältige Ursachen, die durch das Eintreten von Pflegebedürftigkeit noch verstärkt werden können. Im Alter zeigen sich Ängste vermehrt über körperliche Beschwerden wie Schmerzen, Atemnot oder Schlafprobleme und können auch mit dementiellen Erkrankungen sowie Substanzmittelmissbrauch einhergehen. Eine sorgfältige Diagnose ist schwieriger, weil Ängste von körperlichen Erkrankungen oder Medikamenten und ihren Neben- und Wechselwirkungen herrühren oder davon überlagert sein können. Umso wichtiger ist es ältere ängstliche Menschen bei der diagnostischen Einschätzung zu helfen, ihnen Wege aus der Angst aufzuzeigen und sie in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken. Die Teilnehmenden werden in der Fortbildung für die unterschiedlichen Ausprägungen von Angststörungen im Alter sensibilisiert und erhalten Anregungen, wie sie im Kontakt mit betroffenen Pflegebedürftigen eine ermutigende und unterstützende Haltung einnehmen können.

MAKS-THERAPIE®

Kristina Diehl, M. Sc. Gerontologin

10 bis 17 Uhr

29.10.2019

Inhalt:

Motorisch (M), alltagspraktisch (A), kognitiv (K), sozial (S) – durch die Kombination dieser vier Elemente der psychosozialen MAKS®-Therapie lässt sich das Fortschreiten von leichten bis mittelschweren Demenzen verlangsamen. Studien zeigen, dass bei diesen Demenzstadien während des Zeitraums der Anwendung von MAKS® die kognitiven und alltagspraktischen Fähigkeiten auf dem Ausgangsniveau erhalten blieben, während sie in den Gruppen, die keine MAKS-Therapie® erhielten, signifikant nachließen. Auch die psychischen und Verhaltenssymptome entwickelten sich in der MAKS-Therapie®-Gruppe günstiger. In diesem Gruppentherapieangebot werden in etwa zweistündigen Therapieeinheiten die vier Module in fester Reihenfolge nacheinander durchgeführt. In dieser Fortbildung haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, einzelne Methoden der vier Module der MAKS-Therapie® kennenzulernen und selbst auszuprobieren. Durch praktische Sequenzen, das Testen von Computer-Aufgaben sowie das Erarbeiten eines eigenen motorischen Trainingsprogramms, kann die Wirkung von MAKS® selbst erfahren und erlebt werden.

Frohsinn öffnet Herzen

Barbara Ziegler, Dipl. -Clownin und -Pädagogin

10 bis 17 Uhr

25.11.2019

Inhalt:

Gibt es einen Menschen, der nicht gerne lacht? Frohsinn und Humor gehören wie das Atmen zu einem „normalen“ Leben dazu. Ein humorvoller und lebenslustiger Umgang spielt deshalb auch in der Pflege und Betreuung von Menschen eine erhebliche Rolle. Durch den Einbezug von Humor kann es gelingen das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Pflegebedürftigen zu steigern und selbst eine Erleichterung im täglichen Umgang miteinander zu erleben. Methoden der Clownerie können dabei unterstützen sich zu entspannen und Krankheiten oder Verlusterfahrungen besser zu bewältigen. Zeitgleich kann die Beziehungsgestaltung zum Gegenüber durch einen humorvollen Umgang gestärkt werden. Gerade Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen können somit auf einer ganz anderen Beziehungsebene angesprochen und erreicht werden. Es soll ein fröhlich heiterer und informativer Tag, mit fachlichem Input, clownesken Einwürfen und kurzweiligen Mitmachangeboten werden, der Lust auf Leichtigkeit und Humor im Alltag macht und wertvolle Impulse für das Miteinander vermittelt.

Kontakt

Wir beraten Sie gern persönlich.

 

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Herrenstraße 9

30159 Hannover 

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Telefon: 0511 1676 - 16101 oder 05931 809 - 16102

E-Mail: pflegekoordination@nds.aok.de

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