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Rauchfrei am Arbeitsplatz

© Thinkstock / BrianAJackson
Rauchfrei am Arbeitsplatz

Am 31. Mai ist Welt-Nichtraucher-Tag. Laut WHO starben 2017 weltweit mehr als sieben Millionen Menschen an den Folgen von Tabakkonsum. Suchtprävention bleibt eine wichtige Aufgabe.

Die Zahl der Arbeitsunfähigkeitsfälle, die durch die Einnahme von Suchtmitteln verursacht wurden, steigt seit Jahren. Rauchen ist neben Alkohol eine der Hauptursachen. Allein die Kosten von Alkohol- und Tabaksucht belasten die deutsche Wirtschaft jährlich mit etwa 60,25 Mrd. Euro. Präventionsarbeit bleibt daher eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe: rauchfreie Räume und Betriebe werden gefördert und Arbeitnehmer in einem rauchfreien Leben und Arbeiten unterstützt.

So haben sich zum Beispiel Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen in der Initiative „Deutsches Netz Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen“ (DNRfK) zusammengeschlossen. Ziel des Netzwerks ist die Förderung und Unterstützung von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen auf dem Weg zur gesundheitsfördernden Organisation. Die Themen reichen von der Unterstützung bei der Gestaltung einer rauchfreien Umgebung bis hin zur konkreten Hilfe bei der Tabakentwöhnung von Patienten und Personal. Vor allem der Gesundheitsschutz vor Tabakrauch, das sogenannte Passivrauchen, und Angebote zur Tabakentwöhnung werden in den Gesundheitseinrichtungen kontinuierlich weiterentwickelt. Die Angebote richten sich dabei in erster Linie an die Beschäftigten, aber auch Patienten können teilnehmen. 

Eine Schlüsselrolle in der Suchtprävention kommt auch Führungskräften zu, die für ein rauchfreies Arbeitsumfeld sorgen können. Denn: Rauchen schädigt nicht nur den Raucher, sondern kann über die Belastung des Passivrauchens auch zu Konflikten über das Rauchen am Arbeitsplatz führen. Dies wirkt sich auch negativ auf das Arbeitsklima und die Produktivität im Betrieb aus. 

So unterstützt die AOK

Suchtprävention ist ein wesentlicher Baustein der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Die Berater der AOK unterstützen dabei, im Unternehmen eine Struktur aufzubauen, die zum einen die Führungskräfte für das Thema sensibilisiert und Möglichkeiten für den Aufbau eines rauchfreien Unternehmens aufzeigt. Auf der anderen Seite kann diese rauchfreie Umgebung Raucher dazu ermutigen, dieses Verhalten aufzugeben. Raucherentwöhnungskurse im Betrieb oder privat unterstützen die Betroffenen, das süchtige Verhalten zu überwinden. Erforderlich ist ein offenes Klima, um dieses Thema miteinander auszuhandeln und Wissen über Folgen des Rauchens auf sich selbst und seine Umgebung, sowie Hilfen zu vermitteln. Die Experten der AOK beraten hier gern.

Stand: 5/2018

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