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Mit dem Rad zur Arbeit

Jetzt mitmachen und gewinnen

© pr/aok
Mit dem Rad zur Arbeit

Auch in diesem Jahr bietet die AOK die bei vielen hunderttausend Radlern beliebte Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ an. Mitmachen lohnt sich nicht nur wegen der Preise – es gibt viele gute Gründe, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und für Betriebe, ihre Beschäftigten dafür zu begeistern.

1. Radfahren beugt Krankheiten vor

Wer in die Pedale tritt, tut seinem Körper etwas Gutes. Denn körperlich aktiv zu sein, verhindert Krankheiten und kann sogar das Leben verlängern. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) reichen dazu 30 Minuten moderate Bewegung pro Tag, auch aufteilbar in Blöcke von je zehn Minuten.

2. Regelmäßiges Radeln schont Gelenke und Rücken

Radfahren schont Knie und Rücken, weil Radfahrer ihr Körpergewicht auf Sattel und Lenker verteilen. Wichtig dabei: Sattel und Lenker müssen je nach Körpergröße im richtigen Verhältnis eingestellt werden, am besten gleich beim Kauf. Mit regelmäßigem „in die Pedale treten“ kräftigt der Fahrer die Muskulatur und produziert vermehrt Gelenkschmiere.

3. Radfahren ist gut für die Psyche

Radeln tut nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele gut. Wie bei anderen Sportarten auch schüttet das Gehirn Endorphine und Serotonin aus. Diese Glückshormone heben die Stimmung und helfen gegen Depressionen, besonders in Kombination mit Sonne und frischer Luft. Dazu gibt es noch eine Portion Vitamin D: Es stärkt die Knochen und die Muskeln.

4. Radfahrer schonen die Umwelt

Kohlenstoffdioxid, kurz CO2, wird als „Klimagift“ bezeichnet, weil es die Wärmeabstrahlung der Erde absorbiert und so die Atmosphäre aufheizt. Wer auf das Auto verzichtet, schont die Umwelt vor diesen Abgasen. Der AOK-CO2 Rechner zeigt: Wer zum Beispiel täglich zwölf Kilometer radelt statt mit dem Auto zu fahren, produziert täglich rund 1 Kilogramm CO2 weniger.

5. Radfahren ist günstig

Wer mit dem Rad fährt, tut nicht nur der Ökobilanz etwas Gutes. Radler können auch viel Geld sparen, schließlich fallen keine Kosten für Benzin oder Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel an. Ein weiteres Argument: Fahrradfahren lässt sich steuerlich absetzen. Auch Radler können die Entfernungspauschale nutzen: Zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte gibt es pro Kilometer 30 Cent, die Art des Verkehrsmittels spielt keine Rolle.

6. Radler sind zuerst da

Die deutschen Straßen sind voll. Im Berufsverkehr stecken viele Autofahrer oft lange fest, Tendenz steigend. Im vergangenen Jahr staute es sich laut ADAC-Messungen 723.000 Mal, im Vergleich zum Vorjahr 4 Prozent mehr. Radfahrer hingegen stehen nicht im Stau. Zudem suchen Radler nie lange nach einem Parkplatz: Mit dem Rad parkt man fast immer direkt vor der Tür.

Mitarbeiter zum Radeln motivieren – so geht’s

Für Unternehmen ist die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ eine Chance, ihre Mitarbeiter zur Bewegung zu animieren. Ab Mai dieses Jahres können Arbeitnehmer wieder ihre Radtage in einen Online-Aktionskalender erfassen. Wer das 20-Tage-Ziel erreicht und online oder im Aktionskalender festgehalten hat, nimmt automatisch an einer Verlosung teil. Die AOK verlost an die Gewinner Preise, wie etwa eine Städtereise, Fahrradhelme oder -taschen, die von Sponsoren zur Verfügung gestellt wurden.

Zur Anmeldung

Stand: 15.4.2019

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