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© Westend61 / zerocreatives
Zwei Frauen unterhalten sich in einem Büro über neue Beiträge

Die Einnahmen aus Beiträgen der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite sind für die Sozialversicherung die Grundlage für alle Leistungen. Im Interesse einer gerechten und verlässlichen Beitragsberechnung hat der Gesetzgeber detaillierte Regeln für die Ermittlung der Beitragshöhe fixiert, die keine Spielräume für die Beitragsbemessung zulassen.

Die Krankenkassen sind als Träger der Krankenversicherung seit vielen Jahren mit dem Beitragseinzug betraut. Das hat sich bewährt, denn die sehr zentralen Strukturen der anderen Sozialversicherungsträger können die Beratung vor Ort nicht in dem erforderlichen Umfang sicherstellen. Die Krankenkassen führen die Beiträge an den  Gesundheitsfonds beim Bundesversicherungsamt (BVA) ab. Das BVA verteilt dann die den Krankenkassen zustehenden Gelder nach einem komplexen Verfahren, das sich am Krankheitszustand der Versicherten orientiert, dem morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Reichen diese Zuweisungen nicht aus, muss die Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erheben. Seit 2015 ist dieser kassenindividuelle Zusatzbeitragssatz fester Bestandteil der Finanzarchitektur der sozialen Krankenversicherung. Im Wettbewerb der gesetzlichen Krankenkassen ist die finanzielle Seite nicht das tragende Argument – vielmehr treten der Service, die Qualität der Beratung und z. B. auch die Erreichbarkeit in den Mittelpunkt. 

Stand: 1.1.2019

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