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Kurzarbeit und Schlechtwetter

© Getty Images / Pedro Castellano
Eine weibliche Arbeiterin steht in einer Photovoltaik Freiflächenanlage und schaut in die Kamera

Kurzarbeit ist ein bewährtes Instrument, um in wirtschaftlich schwierigen Phasen die Kündigung von Mitarbeitern und damit auch den Verlust von erfahrenem Fachpersonal zu vermeiden. In der Vergangenheit wurde staatlich geförderte Kurzarbeit in vielen Unternehmen erfolgreich eingesetzt. Für die Dauer der Kurzarbeit erhalten Arbeitnehmer als Entgeltersatzleistung von der Agentur für Arbeit als Kurzarbeitergeld.

In Unternehmen des Baugewerbes dient Saison-Kurz­arbeiter­geld dazu, der Arbeits­losigkeit in den Winter­monaten (Schlechtwetter) entgegenzuwirken.

Während des Bezugs von Kurzarbeitergeld bzw. Saison-Kurzarbeiter­geld bleibt die Sozialversicherungspflicht erhalten.

Für Arbeitnehmer, die Kurzarbeitergeld bzw. Saison-Kurzarbeiter­geld beziehen, sind weiterhin in allen Bereichen der Sozial­versicherung Beiträge zu zahlen. Dabei gibt es aller­dings einige Besonder­heiten zu beachten – etwa bei der Beitrags­verteilung, der Berechnung der Beiträge aus Einmal­zahlungen sowie der Übermittlung des Arbeitsentgelts in den Meldungen.

Weitere Informationen zu den Themen:

Stand 1.1.2019

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