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Entgeltumwandlung und Minijobs

© Fuse/Thinkstock
Minijob Entgeltumwandlung

Der Mindestlohn wirkt sich auch auf Minijobs aus. Um trotz des gegebenenfalls höheren Arbeitsentgelts weiterhin einen versicherungsfreien Minijob ausüben zu können, ist die Entgeltumwandlung eine interessante Möglichkeit.

Mit dem Mindestlohngesetz erhält die Frage der Überschreitung der 450-Euro-Grenze Gewicht.

Eine Entgeltumwandlung zugunsten einer betrieblichen Altersversorgung ist neben der Stundenreduzierung eine interessante Möglichkeit, um Sozialversicherungspflicht zu vermeiden. Denn unabhängig von der Höhe des Verdienstes haben Entgeltumwandlungen zur Folge, dass die verwendeten Entgeltbestandteile nicht zum beitragspflichtigen Arbeitsentgelt gehören, soweit sie 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung nicht übersteigen (2019: 4 Prozent von 80.400 Euro = 3.216 Euro jährlich bzw. 268 Euro monatlich).

Einen Rechtsanspruch haben aber nur gesetzlich rentenversicherte Arbeitnehmer. Bei versicherungsfreien Minijobbern hängt die Entgeltumwandlung von der Bereitschaft des Arbeitgebers ab, den Arbeitsvertrag zu ändern.

Stand: 1.1.2019

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